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Hameln (TT). 57 Schüler aus
Hameln-Pyrmont haben sich für den Landes- und
Bundesentscheid des 53. Europäischen Wettbewerbs
"Europa in der Schule" qualifiziert. Unter dem
Motto "Vielfalt entdecken - Partnerschaft
erleben" hatten sich fast 300 Schüler in acht
Gymnasien und Grundschulen mit bildnerischen und
schriftlichen Arbeiten an dem für 2006
ausgelobten Wettbewerb beteiligt.
In einer Feierstunde in
der Europaschule Schiller-Gymnasium wurden
gestern die 57 Preisträger ausgezeichnet.
Schulleiter Peter Pauksch und der Koordinator
des Wettbewerbs, Jens-Peter Groth, gratulierten
alle Teilnehmern zu ihren ideenreichen Arbeiten,
schließlich trage "jede einzelne zum besseren
Miteinander in Europa bei", lobte Pauksch. "Das
Motto klingt so einfach", führte Groth aus, doch
gefragt waren "Fantasie, Gestaltungswillen,
konkrete Vorschläge". Besonders stolz zeigte
sich Groth über die Tatsache, dass die
Kultusministerkonferenz eine Idee der Hamelner
Schulen nun als Pilotprojekt auch für andere
Bundesländer zugelassen hat: Schriftliche
Wettbewerbsarbeiten in Englisch und Französisch.
Groth: "Der Erfolg der Hamelner Schulen beim
Europäischen Wettbewerb ist an höherer Stelle
nicht unbemerkt geblieben."
Während der musikalisch
vom Schulorchester des Schiller-Gymnasiums unter
Leitung von Peter Engels umrahmten Veranstaltung
warb auch Reinhard Burdinski von der
Europa-Union Hameln für den europäischen
Gedanken: "Wenn es die EU nicht gäbe, wären alle
europäischen Länder allein im Kampf gegen
Terrorismus, Umweltverschmutzung und Armut."
Europa sei heute schon weitestgehend
zusammengewachsen. Dazu trage auch der
alljährliche Schülerwettbewerb bei.
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53. Europäischer
Wettbewerb 2006
Schiller-Gymnasium:
Laura Becker, Jacqueline Desiree Thiele, Maik
Möschter, Charlotte Steinkamp, Sophie-Pauline
Wedemeyer, Asia Fahlbusch, Katharina Berg,
Mihrican Ersan, Claudia Niehaves, Philip Runge.
Viktoria-Luise-Gymnasium: Isabell Janette
Heinz, Alina Mextorf, Antonia Lührig, Jennifer
Bense, Sinya Schieb.
Albert-Einstein-Gymnasium: Elise Fritze,
Jule Frey, Sophie Ellen Meier, Katharina Stief,
Lea Suerland, Frauke Seutemann, Eike-Marcel
Fuhrmann, Hanna Kurbach, Marina Burre, Soung-Jin Yoong.
Grundschule Afferde:
Cennet Öztürk, Gregory Smith, Tayfun Gebes,
Moritz Muschik, Victoria Kaletta, Donja Riedel,
Rabea Lindloge, Susar Sezen.
Grundschule Groß
Berkel: Nathalie Düse, Pascal Sievers,
Theresa Fehrmann, Julian Roberts, Niklas
Heinemann, Lucca Hampel, Ruby Jürgens, Annabell
Bartels, Pauline Spatz, Sarah Schrader, Behya
Bulu, Mareike Fischer, Laura-Michelle
Rischmüller.
Grundschule
Haverbeck: Marie Lücke, Anneke Sander, Mia
Breitter, Jennifer Bierschenk, Tobias
Wassermann.
Grundschule Tündern:
Leon Zeropa, Louisa Klapproth, Clara Wassmann,
Laura Fiedler, Fabiana Haß.
Grundschule Klein
Berkel: Klasse 4a. |
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Hameln (kar). Er
hat in mehr als vier Jahrzehnten ein unermessliches
Werk von großer Intensität geschaffen: Reinhard
Langes Bilder spiegeln die Freude des Künstlers
an wilder Schönheit, kühner Farbe, dynamischer Linienführung
und dramatischer Linienführung und dramatischer
Inszenierung von Licht und Schatten. "Gemaltes Gestern"
heißt seine jüngste Ausstellung, die bis zum 3.
Juli in der Praxis am Posthof mit Werken aus den
verschiedenen Schaffensperioden Reinhard Langes
konfrontiert. Der Hamelner Künstler, einst Meisterschüler
des Berliner Tachisten Fred Thieler, zählt zu den
bedeutendsten Vertretern der modernen Malerei in
Deutschland.
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Geprägt von dem Informal
seines Lehrers Thiele ging Lange, der kürzlich 66
Jahre alt wurde, schon früh eigenen Wege, war Mitbegründer
der Berliner Künstlergruppe "Großengörschen 35",
zog sich später nach Hameln zurück, wo er seither
mit künstlerischer Radikalität und Konsequenz seine
ganz eigene Formen- und Farbensprache auslebt.
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