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Das Albert-Einstein-Gymnasium wurde 1972
gegründet. Inzwischen kommen bereits die ersten
Kinder von ehemaligen Schülern zu uns.
Die Schule ist fünfzügig. Seit zwei Jahren
beginnen wir mit jeweils sechs Klassen 5. Wir
haben fast 1200 Schülerinnen und Schüler. Diese
werden von
78 hauptamtlichen Lehrkräften und 10
Referendaren unterrichtet. Durch die
Schulstrukturreform und eine hohe Zahl an
Pensionierungen hat ein starker
Verjüngungsprozess im Kollegium eingesetzt. Seit
dem Jahr 2000 sind 56 Kolleginnen und Kollegen
neu an die Schule gekommen.
Wir liegen
im Einzugsbereich des
Staatlichen Studienseminars Hameln und sind
eine bei Referendaren beliebte
Ausbildungsschule. Zurzeit sind uns 10
Referendarinnen und Referendare zugewiesen
(Stand: Februar 2008).
Im Unterricht legen wir besonderen Wert auf das
Methodenlernen und selbstständiges Lernen. Ein
großer Teil des Kollegiums nimmt derzeit an
einer Fortbildungsreihe dazu teil. Der
Unterricht in Erdkunde und Geschichte wird auch
auf Englisch angeboten – ggf. bis zum Abitur.
Das Fach Darstellendes Spiel und das
Prüfungsfach Informatik ergänzen die Angebote im
Sekundarbereich II.
Neben gegenseitigen Besuchen mit Schülern aus
Budapest haben wir einen intensiven
Austausch mit unserer Partnerschule in Paris,
dem
Lycée Fénelon. Es sind ein mehrwöchiger
Aufenthalt mit voller Teilnahme am Unterricht
möglich und die Durchführung des
Betriebspraktikums in Paris. Ab dem
Schuljahr 2009/10 wird erstmalig auch ein
Betriebspraktikum in England im Austausch mit
dem Brixham College in Torbay möglich sein.
Unser
Leitbild hat die Gesamtkonferenz im Jahr
2004 beschlossen. Seitdem arbeiten wir daran,
unsere inhaltlichen Schwerpunkte als
Schulprogrammbausteine zu formulieren.
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Ein pädagogischer Schwerpunkt ist die
Gesundheitserziehung. Bereits seit mehreren
Jahren bauen wir dieses Konzept aus, in das alle
Bereiche der Schule einbezogen sind. Viele Projekte
wären ohne die sehr tatkräftige Unterstützung unseres
Kooperationspartners AOK nicht möglich. Zurzeit
führen wir dazu ein
Comenius-Projekt durch im
Austausch mit Schulen aus Torbay, St Maur und
Budapest.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das
Offene
Ganztagsangebot. Seit Beginn des Schuljahres
2008/09 gibt es viele zusätzliche
Fördermöglichkeiten für unsere Schülerinnen und
Schüler. Ab Ostern 2009 wird auch der Mensabau
vollendet sein.
Wichtig ist uns die
Sozialkompetenz unserer Schüler. Es gibt eine
Ausbildung als Streitschlichter. Ältere Schüler
sind Paten für die Jüngeren. Im Jahrgang 9
nehmen alle an einem mehrwöchigen
Sozialpraktikum teil.
Wir sind
Medienprofilschule, das heißt, wir haben ein
besonderes Konzept, jedem unserer Schüler Kenntnisse
im Umgang mit den Neuen Medien zu vermitteln.
Unser Schulleben ist durch eine enge Zusammenarbeit
mit Eltern geprägt. Dies findet nicht nur im
Schulelternrat statt. Mittlerweile haben fast
200 Eltern und Schüler durch ihre aktive Mitarbeit
entscheidend zur Gebäuderenovierung beigetragen.
Ohne die Unterstützung durch
Sponsoren und insbesondere den
Förderverein wäre manche Anschaffung in den
Schülersammlungen oder an Spielgeräten für die Pausen
und den Schulhof nicht möglich gewesen.
OStD Wolfgang
Weber
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