Papierflieger und Preisverleihung
zum Wettbewerb
"Club Apollo 13"
Zum Niedersachsen weiten
Schülerwettbewerb (online) für Naturwissenschaften
und Technik fand am Donnerstag, dem 26. März 2009
die Preisverleihung mit Workshop zu Papierfliegern
im großen Physik-Hörsaal der Leibniz-Universität
Hannover statt. Von 57 aktiven Gruppen der Klassen
9 bis 13 aus ganz Niedersachsen hat unser Team "eswa"
mit Kevin Kessing, 8NF, Stefan Siemer, 9L und Arvid
Preuß, 9FL, die zweithöchste Punktzahl der 8./9.-Klässler
geschafft. Über 5 Monate hatten sie an 5 Aufgaben
gearbeitet, die die Bereiche Geodäsie, Mathematik,
Physik und Wirtschaftswissenschaften betrafen. Sie
haben ein Radio zusammen gebaut, haben "Bäume" und
Knoten berechnet, kürzeste Wegeverbindungen untersucht
und mindestens hundert Papierflieger gebaut, wobei
die Spielerei mit den Fliegern nur einen Bruchteil
der eigentlichen Aufgabe ausmachte.
Die Preisverleihung mit
Workshop zu Papierfliegern war ein schöner Abschluss.
Der interessante Vortrag von Herrn Krone, Düsseldorf,
zur ausgefeilten Technik und Geschichte der Papierfliegerei
wurde begleitet von Hunderten von Probefliegern
aus dem Publikum. Herr Dr. Leydecker und Frau Fedrich
überreichten die Preise und Urkunden.
Eine gute Gelegenheit,
bei diesem kreativ-fröhlichen Nachmittag mal wieder
Uni-Luft zu schnuppern.
Und eine Empfehlung für
alle, die noch zögern, sich bei den zahlreichen
Projekten der Leibniz-Uni anzumelden (Intel-Challenge,
Club Apollo 13, Gauß-AG, Juniorstudium u.v.a.m.).
Jeder besonders interessierte junge Mensch findet
hier Entwicklungs- und Betätigungsfelder. Weitere
Informationen (auch die Anleitung für den patentierten
"Himmelsstürmer") gibt es bei Frau Preuß.
Autorin: Anne Preuß
Kängurutag am Albert-Einstein-Gymnasium
Wenn 1000 Schülerinnen und Schüler gleichzeitig
rechnen und knobeln, ist es für eine Weile ungewohnt
still in der Schule.
Heute, am 19. März, war
es so weit: In der 3. und 4. Stunde mussten alle
Durchhaltevermögen beweisen, neben den 517 angemeldeten
Teilnehmern der Klassen 5 bis 12 auch alle anderen
5. bis 9.-Klässler. 30 Aufgaben in 75 Minuten zu
lösen ist schon eine Herausforderung. Bestimmt liefern
die Aufgaben auch in den nächsten Tagen noch ausreichend
Gesprächsstoff.
Nun sind natürlich alle
gespannt auf die Zahl der erreichten Punkte. Die
richtigen Lösungen werden ab 20.3.2009 im Internet
unter
www.mathe-kaenguru.de veröffentlicht und sind
am Montag auf unserer Infotafel zu sehen.Die Auswertung
durch die Universität Berlin wird bis Mai dauern.
Dann werden auch alle ihre Urkunden und Preise erhalten.
Autorin: Anne Preuß
Schulsiegerin Sophia Marie Huge beim Kreisentscheid
des Vorlesewettbewerbes
13 Mädchen und 2 Jungen (deshalb werde ich in
diesem Bericht die weibliche Form verwenden), allesamt
Schulsiegerinnen, trafen sich am Morgen des 12.
Februar 2009 in der Hamelner Stadtbücherei, um ihr Bestes
zu geben und die "Krone" als beste Vorleserin des
Landkreises zu erringen. Ausrichterin war wieder
einmal die Bücherstube Seifert, die sich bekanntlich
auf vielfältige Weise um die Leseförderung im hiesigen
Raum verdient macht.
Sophia Marie
Huge erhält von Frau Möhlmann
die Teilnehmer-Urkunde.
Für unser A-E-G trat Sophia
Marie Huge aus der Klasse 6Fc an. Sie war, wie die
meisten, sehr gut vorbereitet und in bester Form.
Ausgesucht hatte sie sich das weltberühmte Buch
"Sofies Welt", das die Geschichte der Philosophie
in einen spannenden Roman für junge Leserinnen einkleidet.
Ein anspruchsvolles Buch, dem Sophia Marie – das
sei vorweggenommen – ohne Wenn und Aber gewachsen
war.
Um 9 Uhr sollte es losgehen,
die Spannung stieg, und dann, zwanzig Minuten später
begann es endlich. Frau Möhlmann von der Bücherstube
Seifert verteilte Lose zur Ermittlung der Reihenfolge,
und Sophia Marie erhielt die Startnummer 14. Jede
Teilnehmerin las drei Minuten vor. Unterschiede
wurden deutlich, die meisten waren gut, einige sogar
sehr gut. Auch die Stimmung war bestens, denn zwei
Schulen hatten nicht nur ihre Schulsiegerin, sondern
gleich deren ganze Klasse mitgeschickt. Erstaunlich
konzentriert und diszipliniert hörten alle zu, was
in der zunehmend dünneren Luft nicht einfach war.
Dann kam unsere Sophia Marie an die Reihe. Souverän,
ohne Fehler und mit perfekter Intonation und Tempo
las sie eine spannnde Passage aus "Sofies Welt"
vor. Besser konnte man das nicht machen!
Bald darauf eine Beratungspause
für die Jury. Inzwischen konnten sich die jungen
Zuhörer mit Mineralwasser erfrischen. (Beim nächsten
Mal bitte auch Kaffee für die Erwachsenen.) Offenbar
fiel die Entscheidung nicht leicht, denn es dauerte
fast eine halbe Stunde, bis das Ergebnis verkündet
werden konnte.
Nun, wenn auch Sophie Marie
am Ende nicht die Siegerin war, so muss man doch
die schwere Arbeit der Jury anerkennen und neidlos
akzeptieren, dass die Siegerin den Sieg verdient
hatte. Genau so wahr ist aber, dass niemand besser
gelesen hat als Sophia Marie und ihr nur das berühmte
Quäntchen Glück fehlte. Hätte man die ersten drei
Plätze benannt, so müsste sie unbedingt dazu gehört
haben. Sophia Marie Huge hat sich und unser Albert-Einstein-Gymnasium
hervorragend (re)präsentiert!
Autor: E.H.
Jede Menge Leseratten!
Schulentscheid beim Vorlesewettbewerb
2008/09
Mund
zu! Ohren spitzen! Eine gehörige Portion Ausdauer
wurde den Sechstklässlern des Albert-Einstein-Gymnasiums
am Dienstag, den 10. Dezember 2008, abverlangt:
Die zwei besten Vorleser(innen) der sechsten Klasse
hatten die Chance, ihr Können vor einem Publikum
von ca. 180 Schüler(inne)n unter Beweis zu stellen.
Die Klassensieger(innen) sind in
diesem Schuljahr:
6 Fa: Jan Höpner, Katharina
Klosha
6 Fb: Anja van der Linden,
Sören Priebs
6 Fc: Paul Kaneider, Sophia
Marie Huge
6 Fd: Fenja Dühring, Nils
Fricke
6 La: Stefan Menking,
I-Jin Yoon
6 Lb: Hannah Orzessek,
Dennis Hesenkamp
Sophia Marie Huge liest aus dem Buch "Hilfe,
ich habe meine Lehrerin
geschrumpft" von Sabine Ludwig
Die Jury: Frau Möhlmann (Bücherstube Seifert),
Herr Berle
(langjähriger Deutschlehrer am AEG a. D.) und
Sven Bottesch
(AEG-Schüler und Moderator bei "radio aktiv")
Die Schulsiegerin 08/09 erhält eine Urkunde
und das
Buch "Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft"
als Geschenk von der Fachgruppe Deutsch am AEG
Die
zwölf Auserkorenen gaben jeweils eine kurze Einführung
in die von ihnen gewählte Lektüre und trugen dann
eine Textpassage daraus vor. Die Jury, bestehend
aus Frau Möhlmann (Bücherstube Seifert), Herrn Berle
(langjähriger Deutschlehrer am AEG) und Sven Bottesch
(AEG-Schüler Klasse 11, Moderator bei "radio aktiv"),
bat die drei Besten dieser Runde
erneut auf die Bühne: I-Jin Yoon, Stefan
Menking und Sophia Marie Huge. Diese drei
bekamen die Aufgabe, drei Minuten lang eine ihnen
unbekannte Textstelle aus der amüsanten Erzählung
"Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft" von
Sabine Ludwig vorzulesen. Dieses war trotz der kurzen
Einführung, die Frau Tovar-Luthin zu der Erzählung
gab, eine große Herausforderung für die Kandidaten:
Die Textpassagen enthielten viel wörtliche Rede,
die es angemessen vorzutragen galt! Danach war sich
die Jury ganz sicher: Sophia Marie Huge
(6 Fc) ist die beste Vorleserin des Jahrganges 6
am Albert-Einstein-Gymnasium! Sie wird
zu Beginn des Jahres 2009 auf Regionalebene für
das AEG antreten! Wir drücken ihr fest die Daumen!
Autorin: Bettina Tovar-Luthin
Känguru-Wettbewerb der Mathematik 2009
Am
19. März 2009 ist es wieder so weit:
Das Albert-Einstein-Gymnasium
beteiligt sich zum 3. Mal am Känguru- Wettbewerb.
Die Klassen 5 bis 9 werden an dem Tag alle die Aufgaben
bearbeiten. Es wäre schön, wenn zur Vereinfachung
der Organisation auch alle Schüler das Startgeld
bezahlen, um eine Auswertung, ein Aufgabenheft,
eine Urkunde und ein Spiel (im vergangenen Jahr
gab es ein Tantrix-Puzzle, davor einen Puzzle-Würfel)
zu erhalten. Aus den Klassen 10 bis 13 bearbeiten
nur diejenigen die Aufgaben, die sich mit Startgeld
anmelden. Die entsprechenden Informationen erhalten
alle in den nächsten Tagen von ihrer Mathematiklehrkraft.
764.000
SchülerInnen waren 2008 in ganz Deutschland dabei.
Aufgrund der hohen
Teilnehmerzahl unserer Schule (346) haben wir einen
wertvollen, zusätzlichen Schulpreis erhalten, ähnlich
dem bekannten Polydronkoffer - einen Koffer zum
Zusammenstecken von Kantenmodellen für das Arbeiten
in der ganzen Klasse.
Das zeigt, der Wettbewerb
macht nicht nur Spaß und jeder Teilnehmer erhält
ein mathematisches Spiel, sondern eine hohe Teilnahme
kommt auch der ganzen Schule und dem Mathematikunterricht
zugute.
Autorin: Anne Preuß
Börsenspiel 2008
Das Team "pecunia non olet"
aus der Klasse 10.1 gewinnt das SSK Börsenspiel
2008 in Hameln. Trotz Finanzkrise schlossen sie
nach 10 Wochen Spielzeit mit einem Gewinn von 46%
und 72.864,42€ ab. Zeitweise lagen sie sogar deutschlandweit
auf Platz 29, der jedoch nicht bis zum Ende verteidigt
werden konnte.
Die Broker, alle fünf Lateiner
am AEG, sind (auf dem Foto von links nach rechts)
Lorenz Baumjohann, Julian Görsdorf, Simon Lange,
sowie Milan Hedemann und Paul Hedemann (zurzeit
auf einem Auslandsaufenthalt in Spanien). Den Sieg
verdankten sie vor allem der Volkswagen-Aktie, die
sie sich beim Wert von 230€ kauften um sie für 800€
wieder zu verkaufen.
Autor: Milan Hedemann
Einstein des Jahres 2008
Preisverleihung zum internen Mathematik-Wettbewerb
des Albert-Einstein-Gymnasiums
Im vergangenen Herbst waren
die besonders mathematisch interessierten Schülerinnen
und Schüler der Klassen 8 bis 10 zum ersten Mal
aufgerufen, eigene Lösungen zu Aufgaben aus Geometrie
und Algebra zu finden. Sie hatten einen Monat Zeit,
ihre Ideen, Beweise und Ergebnisse zu formulieren.
Nun war es endlich so weit. Die Preisträger waren
ermittelt und Herr Weber überreichte ihnen am Mittwoch,
dem 18.2.2009 die Urkunden und wertvollen Sach-
und Geldpreise.
Siegerin und damit "Einstein des Jahres 2008"
wurde
Minh Thuy Tran, Klasse 9Fb.
Besonders beeindruckte
sie die Jury (Herr Glaubitz, Frau Preuß) mit ihren
vollständig richtigen und kreativen Lösungen.
Den 2. Platz belegte
Moritz Blumenthal, Klasse 8NF,
mit außerordentlich präzise formulierten Lösungen.
Jan-Martin Eder,
Klasse 9Fb erreichte den 3. Platz
mit seinen sehr guten Leistungen.
Autorin: Anne Preuß
AEG – Schüler beim Wettbewerb "Technikjournalismus"
Hameln Group GmbH unterstützt die Teilnahme
"Einem weit verbreiteten
Vorurteil zur Folge können Techniker keine ansprechenden
Texte schreiben. Weil jemand, der gut mit Zahlen
umgehen kann, eben Abstriche bei den Buchstaben
macht. Journalisten hingegen sind Geisteswissenschaftler
und denen sagt man ja bekanntlich nach, kaum 1 und
1 zusammenzählen zu können."
Mit diesem Vorurteil wurde
von der Siemens AG und ZVEI, dem Zentralverband
Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V., zum
Wettbewerb Technikjournalismus aufgerufen, denn
junge Leute sollen beweisen, dass sie beides können,
Technik verstehen und Texte schreiben. Die Aufgabe
ist es, nach einem Besuch der Hannover Messe einen
Artikel über eine dort ausgestellte Technologie
zu verfassen. 15 Schülerinnen und Schüler des AEG
entschlossen sich die Herausforderung anzunehmen.
Mit unterschiedlichen Erwartungen und Zielen meldeten
wir uns zum Wettbewerb an. Unterstützt wurden wir
bei der Vorbereitung und der Teilnahme durch das
Partnerunternehmen des AEG, die HamelnGroup GmbH.
Egal ob das spätere Berufsziel
der Journalismus ist oder man nur dem Technikinteresse
zuliebe teilnimmt, der erste Schritt war ein Vorbereitungsseminar
über Berichterstattung. Am 21.03.09 ging es auf
zur Siemens Niederlassung in Hannover. Dort bekamen
wir Informationen über die Hannover Messe allgemein,
über journalistische Grundfertigkeiten und was beim
Wettbewerb von uns erwartet wird. Wir lernten unterschiedliche
Arten von Artikeln kennen, was die journalistischen
W’s sind und übten dieses neue Wissen in zahlreichen
praktischen Übungen, wie z. B.: den Sitznachbarn
portraitieren.
Am 22.04.09 wurde die Theorie
dann in die Praxis umgesetzt, wir fuhren zur Hannover
Messe.
Die Recherche begann mit einer für uns organisierten
Führung zu verschiedenen Bereichen der Messe. Eines
unserer ersten Ziele war der Siemens-Hauptstand,
wo wir bei einer ausführlichen Führung unter anderem
alles über Automatisierungstechniken lernten. Dann
ging es weiter in die Energy-Halle und z. B. zu
Ständen des Partnerlandes Korea. Am
Nachmittag führten wir noch ein Gespräch mit Dr.
Jürgen Brandes, der uns zu unseren Fragen über Siemens
Rede und Antwort stand. Gegen 16 Uhr hatten wir
dann schließlich noch Zeit für eigene Recherche,
auch bei weiteren Messeteilnehmern.
Bis zum 30.05. hatten wir
nun Zeit unsere Artikel zu schreiben. Diese sollten
3500-9000 Zeichen lang sein. Über welches Thema
und ob nun Reportage, Feature oder doch lieber ein
Hörfunkbeitrag, war uns überlassen. Bei der Preisverleihung
winken Preise wie ein TV-Workshop bei RTL, Praktika
in Redaktionen und Pressestellen sowie ein Besuch
an der RTL-Journalistenschule für TV und Multimedia
in Köln.
Wir sind alle zu der Ansicht
gekommen, dass es sich bereits gelohnt hat, teilzunehmen.
Es bleibt nur noch zu hoffen, dass wir auch etwas
gewinnen.
Autor: NN
KLASSENFAHRT? JEIN BITTE!
33 Gründe für einen Lehrer
nie wiederimmer wieder
auf Klassenfahrt zu gehen
Jan (sämtliche Namen geändert) fragt
den Busfahrer: „Darf ich die Toilette
benutzen?“ Antwort: „Aber nur klein!!!“
Lucas, Tim und Finn versuchen, den
Guinness-Rekord im Oft-Fragen zu
brechen: „Wie lange fahren wir noch?“
Im Autobahn-Restaurant müssen wir
verhindern, dass Leon und Felix
Fußball spielen. Unterdessen prüft
Florian das ausgestellte Werbe-Parfum
und sprüht es Tom in die Augen.
„War doch nur Spaß.“
Der Busfahrer traut seinem Navi
nicht, legt eine Straßenkarte auf's
Lenkrad und steuert mit den Knien.
Am Zielort empfangen uns Graupelschauer,
Sturm und Kälte.
Das typische erste Abendessen (dicke
Nudeln mit Soße) verdient den Western-Titel
„Sie nannten es Fraß“.
Jannik wird von einemfremden Jungen geschubst
und bedroht: „Wenn ich dich kriege,
bist du fällig.“ Klärungsversuche
scheitern an der mentalen Ausstattung
jenes Schülers, die gerade für die
Kompetenz hinreicht, ausdauernd
auf den Boden zu spucken.
Ein Kumpan desselben tituliert Abdul
beim bloßen Vorbeigehen als „Hurensohn“
20% unserer Kinder vergessen nach
dem Essen regelmäßig, das eigene
Geschirr abzuräumen.
Im Bowlingcenter spielen Luca und
Jakob „Packen“ -quer über die Bahnen. Schämen
muss man sich.
Jakob hat Nasenbluten, sagt nichts,
sondern besprenkelt auf der Herrentoilette
des Bowling-Centers das Waschbecken,
den Spiegel und die Wand mit Blut.
Wir sind inzwischen die einzige
anwesende Gruppe und ich beseitige
das Blut schnell mit Papiertuch
und Seife. Jacob hinterher: „Die
haben doch 'ne Putzfrau.“
An der Bushaltestelle spielen Jakob
und Lennart mit einer leeren Plastikflasche
Fußball. Die Flasche fliegt auf
die belebte Fahrbahn. Lennart läuft
hinterher, schießt zurück, trifft
beinahe die wartenden Passanten.
Mir wird heiß und kalt.
Viele Haushalte haben wohl keine
Besen mehr, nur Staubsauger. In
den Jugendherbergen ist es leider
umgekehrt.Kaum ein Kind kann fegen.
So sehen die „gefegten“ Böden wie
„geharkt“ aus.
Nachtruhe ab 22 Uhr. Bis mindestens
23 Uhr müssen wir Lehrkräfte im
Gang „Wache schieben“ und immer
wieder die schlimmsten Lärm-Ausbrüche
dämpfen.
Rückfahrt. Die Schule ist fast erreicht.
Der Busfahrer bittet, den Müll aufzuheben
(an jeder zweiten Sitzreihe ist
ein Müllbehälter). Wir gehen durch
den Bus und zeigen den Schülern
ihren Müll auf dem Boden. Wir kommen
an, die Kinder steigen aus - der
Bus ist vermüllt.
Sarah und Lea versorgen mich mit
Kaubonbons.
Mohamed lässt mich seine neusten
MP-3-Player-Aufnahmen begutachten.
Der miserable Kaffee entpuppt sich
als technisches Versehen und wird
prompt ersetzt.
Der Busfahrer ist freundlich und
geduldig.
Kein Tornado, keine Kugelblitze,
kein Erdbeben.
Das Frühstück ist ausgezeichnet,
das normale Abend-Buffet ebenfalls.
Tobias spielt mit mir Tischtennis.
Beinahe hätte ich gewonnen.
Trotz Schneeregen, Wind und Kälte
wandern die Kinder tapfer mit uns
am Strand entlang.
Wir suchen und finden Muscheln!
Achmed tritt in den Schlick und
verliert Schuhe und Strümpfe. Er
holt sie heraus und trägt sie –
heldenhaft und ohne Jammern -trotz der Kälte barfuß nach
Haus.
Beim Bowlen gehöre ich zwar zur
schwächsten Mannschaft, bin in dieser
aber der Beste!
Eindrucksvolle Museumsbesuche. Die
Kinder zeigen sich trotz der ausufernden
Redseeligkeit der Führer-Opis nur
wenig nölig.Pascal und Dominic beeindrucken
sogar durch intelligente Fragen.
Moritz verteilt großzügig seinen
leckeren Geburtstagskuchen an die
ganze Klasse.
Spannende Sitcom gibt's gratis:
Mehrfach versuchen Vanessa, Jana
und Jessica den umschwärmten Kevin
vom Tischtennis weg zu locken, weil
Jasmin ihn von Herzen gern sprechen
möchte. Vergebens: „Hab' jetzt keine
Zeit für Liebe!“
Der eingeteilte Tischdienst ist
meistens pünktlich und zuverlässig.
Spannendes Pokern mit Vinzent, Tim
und Marcel.
Nina, Jule und David bereiten mit
großem Eifer den Abschlussabend
vor. Simon führt routiniert durch
das Programm.
Den „Schwarzen Peter“ werde ich
beim Spielen mit Simon und Fabian
fast immer rechtzeitig los.
Autor: Erik
Hoffmann
Tage der offenen Tür
Viertklässler und Eltern erleben das A-E-G
"Kaum zu fassen", hätte
die Aula gesagt, wenn sie hätte sprechen können.
So groß war die Schar der Viertklässler, die sich
am 13. u. 14. Februar mit ihren Eltern eingefunden
hatten, um ein Bild vom Albert-Einstein-Gymnasium
und seinem Bildungsangebot zu gewinnen. Nach dem
bewährten Programmschema des Vorjahres begannen
die Veranstaltungen mit einem lockeren Podiumsgespräch,
in dem Schüler, Elternvertreter und Schulleiter
über die Besonderheiten und Stärken unserer Schule
informierten (Bilingualer Unterricht, Comenius-Austauschprojekt,
Partnerschulen in Frankreich, England, Ungarn, Hausaufgabenbetreuung,
Förderkurse, Patensystem, Schüler-helfen-Schülern
u.v.m.). Anschließend erhielten die Eltern an verschiedenen
Stationen im Schulgebäude nähere Einblick in Inhalte
und Methoden wichtiger Unterrichtsfächer. Währenddessen
konnten die Schülerinnen und Schüler an "Schnupper-Stunden"
in Französisch und Latein teilnehmen. Mitmach-Aktionen
und Präsentationen aus praktisch allen Bereichen
des Unterrichtes und Schullebens rundeten das bunte
Angebot ab. Auch diese Tage der offenen Tür haben
durch ihren Erfolg den Einsatz aller planenden und
mitwirkenden Schülerinnen, Schüler, Eltern
und Lehrkräfte belohnt und werden die Entscheidung
fördern:
EINSTEIN - das Gymnasium
der guten Wahl.
Autor: Erik Hoffmann
Kompass für helle Köpfe
Die besonders neugierigen
Schülerinnen und Schüler fragen oft: Was kann ich
tun, wo kann ich mitmachen, gibt es mal einen Wettbewerb,
bei dem ich sehen kann, wo ich stehe?
Aus der Vielzahl der Angebote
haben wir eine Übersicht entwickelt über die Wettbewerbe
und Projekte, die an unserer Schule schon durchgeführt
wurden bzw. die sich als praktikabel und erfolgreich
erwiesen haben.
Bei Interesse können die
Schüler selbst weiter Informationen finden oder
sich an die aufgeführten Kollegen wenden.
Jetzt im Februar ist für
mehrere Projekte und Wettbewerbe Anmeldeschluss
(z.B. "Intel Leibniz-Chellenge").
Die Anmeldung für den Känguru-Wettbewerb ist ganz
erfolgreich verlaufen, an anderer Stelle mehr dazu.
Der Kompass für helle Köpfe
wird halbjährlich in aktueller Fassung erscheinen.
Wer die Dokumente unten (!) nicht lesen kann
bzw. sie herunterladen möchte, kann das hier machen:
Lesen können Sie das Dokument allerdings
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