Impressum · Kontakt · Suchen: 
Albert-Einstein-Gymnasiums Hameln

Albert-Einstein-Gymnasium Hameln

Sie sind hier:  Startseite  >  Aus der Schulgeschichte  >  Schuljahr 2008/2009

Schuljahr 2008/2009

Papierflieger und Preisverleihung
zum Wettbewerb "Club Apollo 13"

Zum Niedersachsen weiten Schülerwettbewerb (online) für Naturwissenschaften und Technik fand am Donnerstag, dem 26. März 2009 die Preisverleihung mit Workshop zu Papierfliegern im großen Physik-Hörsaal der Leibniz-Universität Hannover statt. Von 57 aktiven Gruppen der Klassen 9 bis 13 aus ganz Niedersachsen hat unser Team "eswa" mit Kevin Kessing, 8NF, Stefan Siemer, 9L und Arvid Preuß, 9FL, die zweithöchste Punktzahl der 8./9.-Klässler geschafft. Über 5 Monate hatten sie an 5 Aufgaben gearbeitet, die die Bereiche Geodäsie, Mathematik, Physik und Wirtschaftswissenschaften betrafen. Sie haben ein Radio zusammen gebaut, haben "Bäume" und Knoten berechnet, kürzeste Wegeverbindungen untersucht und mindestens hundert Papierflieger gebaut, wobei die Spielerei mit den Fliegern nur einen Bruchteil der eigentlichen Aufgabe ausmachte.

Die Preisverleihung mit Workshop zu Papierfliegern war ein schöner Abschluss. Der interessante Vortrag von Herrn Krone, Düsseldorf, zur ausgefeilten Technik und Geschichte der Papierfliegerei wurde begleitet von Hunderten von Probefliegern aus dem Publikum. Herr Dr. Leydecker und Frau Fedrich überreichten die Preise und Urkunden.

Eine gute Gelegenheit, bei diesem kreativ-fröhlichen Nachmittag mal wieder Uni-Luft zu schnuppern.

Und eine Empfehlung für alle, die noch zögern, sich bei den zahlreichen Projekten der Leibniz-Uni anzumelden (Intel-Challenge, Club Apollo 13, Gauß-AG, Juniorstudium u.v.a.m.). Jeder besonders interessierte junge Mensch findet hier Entwicklungs- und Betätigungsfelder. Weitere Informationen (auch die Anleitung für den patentierten "Himmelsstürmer") gibt es bei Frau Preuß.

Autorin: Anne Preuß

Kängurutag am Albert-Einstein-Gymnasium

Wenn 1000 Schülerinnen und Schüler gleichzeitig rechnen und knobeln, ist es für eine Weile ungewohnt still in der Schule.

Heute, am 19. März, war es so weit: In der 3. und 4. Stunde mussten alle Durchhaltevermögen beweisen, neben den 517 angemeldeten Teilnehmern der Klassen 5 bis 12 auch alle anderen 5. bis 9.-Klässler. 30 Aufgaben in 75 Minuten zu lösen ist schon eine Herausforderung. Bestimmt liefern die Aufgaben auch in den nächsten Tagen noch ausreichend Gesprächsstoff.

Nun sind natürlich alle gespannt auf die Zahl der erreichten Punkte. Die richtigen Lösungen werden ab 20.3.2009 im Internet unter www.mathe-kaenguru.de veröffentlicht und sind am Montag auf unserer Infotafel zu sehen.Die Auswertung durch die Universität Berlin wird bis Mai dauern. Dann werden auch alle ihre Urkunden und Preise erhalten.

 
Autorin: Anne Preuß

Schulsiegerin Sophia Marie Huge beim Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbes

13 Mädchen und 2 Jungen (deshalb werde ich in diesem Bericht die weibliche Form verwenden), allesamt Schulsiegerinnen, trafen sich am Morgen des 12. Februar 2009 in der Hamelner Stadtbücherei, um ihr Bestes zu geben und die "Krone" als beste Vorleserin des Landkreises zu erringen. Ausrichterin war wieder einmal die Bücherstube Seifert, die sich bekanntlich auf vielfältige Weise um die Leseförderung im hiesigen Raum verdient macht.

Lesen
Sophia Marie Huge erhält von Frau Möhlmann
die Teilnehmer-Urkunde.

Für unser A-E-G trat Sophia Marie Huge aus der Klasse 6Fc an. Sie war, wie die meisten, sehr gut vorbereitet und in bester Form. Ausgesucht hatte sie sich das weltberühmte Buch "Sofies Welt", das die Geschichte der Philosophie in einen spannenden Roman für junge Leserinnen einkleidet. Ein anspruchsvolles Buch, dem Sophia Marie – das sei vorweggenommen – ohne Wenn und Aber gewachsen war.

Um 9 Uhr sollte es losgehen, die Spannung stieg, und dann, zwanzig Minuten später begann es endlich. Frau Möhlmann von der Bücherstube Seifert verteilte Lose zur Ermittlung der Reihenfolge, und Sophia Marie erhielt die Startnummer 14. Jede Teilnehmerin las drei Minuten vor. Unterschiede wurden deutlich, die meisten waren gut, einige sogar sehr gut. Auch die Stimmung war bestens, denn zwei Schulen hatten nicht nur ihre Schulsiegerin, sondern gleich deren ganze Klasse mitgeschickt. Erstaunlich konzentriert und diszipliniert hörten alle zu, was in der zunehmend dünneren Luft nicht einfach war. Dann kam unsere Sophia Marie an die Reihe. Souverän, ohne Fehler und mit perfekter Intonation und Tempo las sie eine spannnde Passage aus "Sofies Welt" vor. Besser konnte man das nicht machen!

Bald darauf eine Beratungspause für die Jury. Inzwischen konnten sich die jungen Zuhörer mit Mineralwasser erfrischen. (Beim nächsten Mal bitte auch Kaffee für die Erwachsenen.) Offenbar fiel die Entscheidung nicht leicht, denn es dauerte fast eine halbe Stunde, bis das Ergebnis verkündet werden konnte.

Nun, wenn auch Sophie Marie am Ende nicht die Siegerin war, so muss man doch die schwere Arbeit der Jury anerkennen und neidlos akzeptieren, dass die Siegerin den Sieg verdient hatte. Genau so wahr ist aber, dass niemand besser gelesen hat als Sophia Marie und ihr nur das berühmte Quäntchen Glück fehlte. Hätte man die ersten drei Plätze benannt, so müsste sie unbedingt dazu gehört haben. Sophia Marie Huge hat sich und unser Albert-Einstein-Gymnasium hervorragend (re)präsentiert!

Autor: E.H.

top

Jede Menge Leseratten!

Schulentscheid beim Vorlesewettbewerb 2008/09

Mund zu! Ohren spitzen! Eine gehörige Portion Ausdauer wurde den Sechstklässlern des Albert-Einstein-Gymnasiums am Dienstag, den 10. Dezember 2008, abverlangt: Die zwei besten Vorleser(innen) der sechsten Klasse hatten die Chance, ihr Können vor einem Publikum von ca. 180 Schüler(inne)n unter Beweis zu stellen. Die Klassensieger(innen) sind in diesem Schuljahr: 

6 Fa: Jan Höpner, Katharina Klosha

6 Fb: Anja van der Linden, Sören Priebs

6 Fc: Paul Kaneider, Sophia Marie Huge

6 Fd: Fenja Dühring, Nils Fricke

6 La: Stefan Menking, I-Jin Yoon

6 Lb: Hannah Orzessek, Dennis Hesenkamp

Schulsiegerin
Sophia Marie Huge liest aus dem Buch "Hilfe, ich habe meine Lehrerin
geschrumpft" von Sabine Ludwig
Die Jury
Die Jury: Frau Möhlmann (Bücherstube Seifert), Herr Berle
(langjähriger Deutschlehrer am AEG a. D.) und Sven Bottesch
(AEG-Schüler und Moderator bei "radio aktiv")
Preisverleihung
Die Schulsiegerin 08/09 erhält eine Urkunde und das
Buch "Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft"
als Geschenk von der Fachgruppe Deutsch am AEG

Die zwölf Auserkorenen gaben jeweils eine kurze Einführung in die von ihnen gewählte Lektüre und trugen dann eine Textpassage daraus vor. Die Jury, bestehend aus Frau Möhlmann (Bücherstube Seifert), Herrn Berle (langjähriger Deutschlehrer am AEG) und Sven Bottesch (AEG-Schüler Klasse 11, Moderator bei "radio aktiv"), bat die drei Besten dieser Runde erneut auf die Bühne: I-Jin Yoon, Stefan Menking und Sophia Marie Huge. Diese drei bekamen die Aufgabe, drei Minuten lang eine ihnen unbekannte Textstelle aus der amüsanten Erzählung "Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft" von Sabine Ludwig vorzulesen. Dieses war trotz der kurzen Einführung, die Frau Tovar-Luthin zu der Erzählung gab,  eine große Herausforderung für die Kandidaten: Die Textpassagen enthielten viel wörtliche Rede, die es angemessen vorzutragen galt! Danach war sich die Jury ganz sicher: Sophia Marie Huge (6 Fc) ist die beste Vorleserin des Jahrganges 6 am Albert-Einstein-Gymnasium! Sie wird zu Beginn des Jahres 2009 auf Regionalebene für das AEG antreten! Wir drücken ihr fest die Daumen!

Autorin: Bettina Tovar-Luthin

top

Känguru-Wettbewerb der Mathematik 2009

KaenguruAm 19. März 2009 ist es wieder so weit:

Das Albert-Einstein-Gymnasium beteiligt sich zum 3. Mal am Känguru- Wettbewerb. Die Klassen 5 bis 9 werden an dem Tag alle die Aufgaben bearbeiten. Es wäre schön, wenn zur Vereinfachung der Organisation auch alle Schüler das Startgeld bezahlen, um eine Auswertung, ein Aufgabenheft, eine Urkunde und ein Spiel (im vergangenen Jahr gab es ein Tantrix-Puzzle, davor einen Puzzle-Würfel) zu erhalten. Aus den Klassen 10 bis 13 bearbeiten nur diejenigen die Aufgaben, die sich mit Startgeld anmelden. Die entsprechenden Informationen erhalten alle in den nächsten Tagen von ihrer Mathematiklehrkraft.

764.000 SchülerInnen waren 2008 in ganz Deutschland dabei.

Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl unserer Schule (346) haben wir einen wertvollen, zusätzlichen Schulpreis erhalten, ähnlich dem bekannten Polydronkoffer - einen Koffer zum Zusammenstecken von Kantenmodellen für das Arbeiten in der ganzen Klasse.

Das zeigt, der Wettbewerb macht nicht nur Spaß und jeder Teilnehmer erhält ein mathematisches Spiel, sondern eine hohe Teilnahme kommt auch der ganzen Schule und dem Mathematikunterricht zugute.

Autorin: Anne Preuß

Börsenspiel 2008

Das Team "pecunia non olet" aus der Klasse 10.1 gewinnt das SSK Börsenspiel 2008 in Hameln. Trotz Finanzkrise schlossen sie nach 10 Wochen Spielzeit mit einem Gewinn von 46% und 72.864,42€ ab. Zeitweise lagen sie sogar deutschlandweit auf Platz 29, der jedoch nicht bis zum Ende verteidigt werden konnte.

Die Broker

Die Broker, alle fünf Lateiner am AEG, sind (auf dem Foto von links nach rechts) Lorenz Baumjohann, Julian Görsdorf, Simon Lange, sowie Milan Hedemann und Paul Hedemann (zurzeit auf einem Auslandsaufenthalt in Spanien). Den Sieg verdankten sie vor allem der Volkswagen-Aktie, die sie sich beim Wert von 230€ kauften um sie für 800€ wieder zu verkaufen.

Autor: Milan Hedemann

Einstein des Jahres 2008

Preisverleihung zum internen Mathematik-Wettbewerb des Albert-Einstein-Gymnasiums
 

Im vergangenen Herbst waren die besonders mathematisch interessierten Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 zum ersten Mal aufgerufen, eigene Lösungen zu Aufgaben aus Geometrie und Algebra zu finden. Sie hatten einen Monat Zeit, ihre Ideen, Beweise und Ergebnisse zu formulieren.
Nun war es endlich so weit. Die Preisträger waren ermittelt und Herr Weber überreichte ihnen am Mittwoch, dem 18.2.2009 die Urkunden und wertvollen Sach- und Geldpreise.

Siegerin und damit "Einstein des Jahres 2008" wurde

Minh Thuy Tran, Klasse 9Fb.

Besonders beeindruckte sie die Jury (Herr Glaubitz, Frau Preuß) mit ihren vollständig richtigen und kreativen Lösungen.
 

Den 2. Platz belegte Moritz Blumenthal, Klasse 8NF,
mit außerordentlich präzise formulierten Lösungen.
 

Jan-Martin Eder, Klasse 9Fb erreichte den 3. Platz
mit seinen sehr guten Leistungen.

Preis

Autorin: Anne Preuß

AEG – Schüler beim Wettbewerb "Technikjournalismus"

Hameln Group GmbH unterstützt die Teilnahme
 

"Einem weit verbreiteten Vorurteil zur Folge können Techniker keine ansprechenden Texte schreiben. Weil jemand, der gut mit Zahlen umgehen kann, eben Abstriche bei den Buchstaben macht. Journalisten hingegen sind Geisteswissenschaftler und denen sagt man ja bekanntlich nach, kaum 1 und 1 zusammenzählen zu können."

Mit diesem Vorurteil wurde von der Siemens AG und ZVEI, dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V., zum Wettbewerb Technikjournalismus aufgerufen, denn junge Leute sollen beweisen, dass sie beides können, Technik verstehen und Texte schreiben. Die Aufgabe ist es, nach einem Besuch der Hannover Messe einen Artikel über eine dort ausgestellte Technologie zu verfassen. 15 Schülerinnen und Schüler des AEG entschlossen sich die Herausforderung anzunehmen. Mit unterschiedlichen Erwartungen und Zielen meldeten wir uns zum Wettbewerb an. Unterstützt wurden wir bei der Vorbereitung und der Teilnahme durch das Partnerunternehmen des AEG, die HamelnGroup GmbH.

Egal ob das spätere Berufsziel der Journalismus ist oder man nur dem Technikinteresse zuliebe teilnimmt, der erste Schritt war ein Vorbereitungsseminar über Berichterstattung. Am 21.03.09 ging es auf zur Siemens Niederlassung in Hannover. Dort bekamen wir Informationen über die Hannover Messe allgemein, über journalistische Grundfertigkeiten und was beim Wettbewerb von uns erwartet wird. Wir lernten unterschiedliche Arten von Artikeln kennen, was die journalistischen W’s sind und übten dieses neue Wissen in zahlreichen praktischen Übungen, wie z. B.: den Sitznachbarn portraitieren.

Am 22.04.09 wurde die Theorie dann in die Praxis umgesetzt, wir fuhren zur Hannover Messe.
Die Recherche begann mit einer für uns organisierten Führung zu verschiedenen Bereichen der Messe. Eines unserer ersten Ziele war der Siemens-Hauptstand, wo wir bei einer ausführlichen Führung unter anderem alles über Automatisierungstechniken lernten. Dann ging es weiter in die Energy-Halle und z. B. zu Ständen des Partnerlandes Korea.
FotoAm Nachmittag führten wir noch ein Gespräch mit Dr. Jürgen Brandes, der uns zu unseren Fragen über Siemens Rede und Antwort stand. Gegen 16 Uhr hatten wir dann schließlich noch Zeit für eigene Recherche, auch bei weiteren Messeteilnehmern.

Bis zum 30.05. hatten wir nun Zeit unsere Artikel zu schreiben. Diese sollten 3500-9000 Zeichen lang sein. Über welches Thema und ob nun Reportage, Feature oder doch lieber ein Hörfunkbeitrag, war uns überlassen. Bei der Preisverleihung winken Preise wie ein TV-Workshop bei RTL, Praktika in Redaktionen und Pressestellen sowie ein Besuch an der RTL-Journalistenschule für TV und Multimedia in Köln.

Wir sind alle zu der Ansicht gekommen, dass es sich bereits gelohnt hat, teilzunehmen. Es bleibt nur noch zu hoffen, dass wir auch etwas gewinnen.

 

Foto  Foto

Autor: NN

KLASSENFAHRT? JEIN BITTE!

 

33 Gründe für einen Lehrer

nie wieder                                                immer wieder

auf Klassenfahrt zu gehen

 

Jan (sämtliche Namen geändert) fragt den Busfahrer: „Darf ich die Toilette benutzen?“ Antwort: „Aber nur klein!!!“

 

Lucas, Tim und Finn versuchen, den Guinness-Rekord im Oft-Fragen zu brechen: „Wie lange fahren wir noch?“

 

Im Autobahn-Restaurant müssen wir verhindern, dass Leon und Felix Fußball spielen. Unterdessen prüft Florian das ausgestellte Werbe-Parfum und sprüht es Tom in die Augen. „War doch nur Spaß.“

 

Der Busfahrer traut seinem Navi nicht, legt eine Straßenkarte auf's Lenkrad und steuert mit den Knien.

 

Am Zielort empfangen uns Graupelschauer, Sturm und Kälte.                                                        

 

Das typische erste Abendessen (dicke Nudeln mit Soße) verdient den Western-Titel „Sie nannten es Fraß“. 

 

Jannik wird von einem  fremden Jungen geschubst und bedroht: „Wenn ich dich kriege, bist du fällig.“ Klärungsversuche scheitern an der mentalen Ausstattung jenes Schülers, die gerade für die Kompetenz hinreicht, ausdauernd auf den Boden zu spucken.  

Ein Kumpan desselben tituliert Abdul beim bloßen Vorbeigehen als „Hurensohn“

 

20% unserer Kinder vergessen nach dem Essen regelmäßig, das eigene Geschirr abzuräumen.

 

Im Bowlingcenter spielen Luca und Jakob „Packen“ -  quer über die Bahnen. Schämen muss man sich.

 

Jakob hat Nasenbluten, sagt nichts, sondern besprenkelt auf der Herrentoilette des Bowling-Centers das Waschbecken, den Spiegel und die Wand mit Blut. Wir sind inzwischen die einzige anwesende Gruppe und ich beseitige das Blut schnell mit Papiertuch und Seife. Jacob hinterher: „Die haben doch 'ne Putzfrau.“

 

An der Bushaltestelle spielen Jakob und Lennart mit einer leeren Plastikflasche Fußball. Die Flasche fliegt auf die belebte Fahrbahn. Lennart läuft hinterher, schießt zurück, trifft beinahe die wartenden Passanten. Mir wird heiß und kalt.

 

Viele Haushalte haben wohl keine Besen mehr, nur Staubsauger. In den Jugendherbergen ist es leider umgekehrt.  Kaum ein Kind kann fegen. So sehen die „gefegten“ Böden wie „geharkt“ aus.

 

Nachtruhe ab 22 Uhr. Bis mindestens 23 Uhr müssen wir Lehrkräfte im Gang „Wache schieben“ und immer wieder die schlimmsten Lärm-Ausbrüche dämpfen. 

 

Rückfahrt. Die Schule ist fast erreicht. Der Busfahrer bittet, den Müll aufzuheben (an jeder zweiten Sitzreihe ist ein Müllbehälter). Wir gehen durch den Bus und zeigen den Schülern ihren Müll auf dem Boden. Wir kommen an, die Kinder steigen aus - der Bus ist vermüllt. 

Sarah und Lea versorgen mich mit Kaubonbons.

 

 

 

Mohamed lässt mich seine neusten MP-3-Player-Aufnahmen begutachten.

 

Der miserable Kaffee entpuppt sich als technisches Versehen und wird prompt ersetzt.

 

 

 

Der Busfahrer ist freundlich und geduldig.

 

 

Kein Tornado, keine Kugelblitze, kein Erdbeben.

 

Das Frühstück ist ausgezeichnet, das normale Abend-Buffet ebenfalls.

 

Tobias spielt mit mir Tischtennis. Beinahe hätte ich gewonnen.

 

Trotz Schneeregen, Wind und Kälte wandern die Kinder tapfer mit uns am Strand entlang.

 

Wir suchen und finden Muscheln!

 

Achmed tritt in den Schlick und verliert Schuhe und Strümpfe. Er holt sie heraus und trägt sie – heldenhaft und ohne Jammern -   trotz der Kälte barfuß nach Haus.
 

Beim Bowlen gehöre ich zwar zur schwächsten Mannschaft, bin in dieser aber der Beste!

 

Eindrucksvolle Museumsbesuche. Die Kinder zeigen sich trotz der ausufernden Redseeligkeit der Führer-Opis nur wenig nölig.  Pascal und Dominic beeindrucken sogar durch intelligente Fragen.

 

Moritz verteilt großzügig seinen leckeren Geburtstagskuchen an die ganze Klasse.

 

Spannende Sitcom gibt's gratis: Mehrfach versuchen Vanessa, Jana und Jessica den umschwärmten Kevin vom Tischtennis weg zu locken, weil Jasmin ihn von Herzen gern sprechen möchte. Vergebens: „Hab' jetzt keine Zeit für Liebe!“

Der eingeteilte Tischdienst ist meistens pünktlich und zuverlässig.

 

Spannendes Pokern mit Vinzent, Tim und Marcel.

 

Nina, Jule und David bereiten mit großem Eifer den Abschlussabend vor. Simon führt routiniert durch das Programm.

 

Den „Schwarzen Peter“ werde ich beim Spielen mit Simon und Fabian fast immer rechtzeitig los.

 

Autor: Erik Hoffmann

Tage der offenen Tür

Viertklässler und Eltern erleben das A-E-G
 

"Kaum zu fassen", hätte die Aula gesagt, wenn sie hätte sprechen können. So groß war die Schar der Viertklässler, die sich am 13. u. 14. Februar mit ihren Eltern eingefunden hatten, um ein Bild vom Albert-Einstein-Gymnasium und seinem Bildungsangebot zu gewinnen. Nach dem bewährten Programmschema des Vorjahres begannen die Veranstaltungen mit einem lockeren Podiumsgespräch, in dem Schüler, Elternvertreter und Schulleiter über die Besonderheiten und Stärken unserer Schule informierten (Bilingualer Unterricht, Comenius-Austauschprojekt, Partnerschulen in Frankreich, England, Ungarn, Hausaufgabenbetreuung, Förderkurse, Patensystem, Schüler-helfen-Schülern u.v.m.). Anschließend erhielten die Eltern an verschiedenen Stationen im Schulgebäude nähere Einblick in Inhalte und Methoden wichtiger Unterrichtsfächer. Währenddessen konnten die Schülerinnen und Schüler an "Schnupper-Stunden" in Französisch und Latein teilnehmen. Mitmach-Aktionen und Präsentationen aus praktisch allen Bereichen des Unterrichtes und Schullebens rundeten das bunte Angebot ab. Auch diese Tage der offenen Tür haben durch ihren Erfolg den Einsatz aller planenden und mitwirkenden  Schülerinnen, Schüler, Eltern und Lehrkräfte belohnt und werden die Entscheidung fördern:

EINSTEIN - das Gymnasium der guten Wahl.

 

TOT

TOT

TOT

TOT

TOT

TOT

TOT

TOT

TOT

TOT

TOT

TOT

 
Autor: Erik H
offmann

Kompass für helle Köpfe

Die besonders neugierigen Schülerinnen und Schüler fragen oft: Was kann ich tun, wo kann ich mitmachen, gibt es mal einen Wettbewerb, bei dem ich sehen kann, wo ich stehe?

Aus der Vielzahl der Angebote haben wir eine Übersicht entwickelt über die Wettbewerbe und Projekte, die an unserer Schule schon durchgeführt wurden bzw. die sich als praktikabel und erfolgreich erwiesen haben.

Bei Interesse können die Schüler selbst weiter Informationen finden oder sich an die aufgeführten Kollegen wenden.

Jetzt im Februar ist für mehrere Projekte und Wettbewerbe Anmeldeschluss (z.B. "Intel Leibniz-Chellenge").
Die Anmeldung für den Känguru-Wettbewerb ist ganz erfolgreich verlaufen, an anderer Stelle mehr dazu.

Der Kompass für helle Köpfe wird halbjährlich in aktueller Fassung erscheinen.

Wer die Dokumente unten (!) nicht lesen kann bzw. sie herunterladen möchte, kann das hier machen:

Lesen können Sie das Dokument allerdings nur, wenn Sie z.B. den Adobe Reader installiert haben - ein unbedingtes Muss für das Internet. Sie können den Reader hier kostenlos herunterladen und dann installieren.

<p>Sie benötigen einen modernen Browser und einen PDF-Reader - siehe oben!</p> - IHR BROWSER BINDET DIE DATEI LEIDER NICHT EIN.

- IHR BROWSER BINDET DIE DATEI LEIDER NICHT EIN.

 

  © 1998-2010 Albert-Einstein-Gymnasium Hameln · Aktualisiert am 11.12.2009 · Sitemap