Das Fach Geschichte am Albert-Einstein-Gymnasium
Lehrkräfte
| |
Frau Friedrich
Frau Gritzka
Frau Herrmann
Frau Hinsch
|
Herr Hundertmark
Herr Ihrke
Herr Merbitz
Frau Möhlmann |
Frau Rohloff
Herr Schwier
Frau Seebode
Herr Zörkendörfer |
Das Fach
Das Fach Geschichte wird
am Albert-Einstein-Gymnasium gemäß der geltenden
Stundentafeln von Jahrgang 5 bis Jahrgang 10
zweistündig unterrichtet. In der Oberstufe können
die Schüler und Schülerinnen das Fach als Grundkurs
und als Leistungskurs anwählen. Es kann in der Qualifikationsphase
wahlweise als vierstündiges Fach mit erhöhtem Anforderungsniveau
bzw. mit grundlegendem Anforderungsniveau oder als
zweistündiges Fach angewählt werden.
Curriculare Vorgaben
Übersicht über die Themenbereiche
der Jahrgänge 5-7 aus den curricularen Vorgaben
von 2004 (für die Jahrgänge 8-13 gelten weiterhin
die Rahmenrichtlinien von 1996):
-
"Ich / Wir – Ihr –
Sie / die anderen": Identitäts- und Zeiterfahrungen
in Gegenwart und Vergangenheit
-
Die neolithische Revolution:
Aus Jägern und Sammlern werden Ackerbauer und
Viehzüchter.
Verbindliche Methodenkompetenz: eine
Zeitleiste oder eine Zeitrolle herstellen
-
Die ägyptische Hochkultur:
Ein Geschenk des Nils
Verbindliche Methodenkompetenz: Bilder
zum Sprechen bringen
-
Hellas: Einheit und
Vielfalt in der griechischen Welt
Verbindliche Methodenkompetenz: Geschichtskarten
verstehen und auswerten
-
Athen: Bürger machen
Politik
-
"Senat und Volk von
Rom": Römische Herrschaft in der Stadt und im
Reich und ihre Grundlagen in der Gesellschaft
Verbindliche Methodenkompetenz: schriftliche
Quellen untersuchen
-
Pax Romana: Leben im
Reich der römischen Kaiser
-
Die Dreiteilung der
ehemals römischen Welt: Oströmisches Reich –
Frankenreich –muslimische Reiche
Verbindliche Methodenkompetenz: Lehrbuchtexte
erschließen
(Genauere Informationen finden sich auf der
Website des Niedersächsischen Bildungsservers
unter dem Stichwort "Kerncurricula/Rahmenrichtlinien")
Leistungsbewertung
und schriftliche Leistungsüberprüfungen
Die Fachkonferenz Geschichte
bekräftigt die bestehenden Vereinbarungen zu den
Bewertungsmaßstäben in den Jahrgängen 5 bis 10,
die den gültigen RRL entsprechen: Es soll (mindestens)
eine schriftliche Leistungskontrolle pro Schulhalbjahr
vorgenommen werden, die mündlichen Leistungen sollen
bei der Bewertung überwiegen. Diese Bewertungsmaßstäbe
werden am Halbjahresbeginn bekannt gegeben.
Für die Oberstufe gelten
folgende Vereinbarungen:
Werden in Kursen mit vier
Wochenstunden zwei Klausuren im Halbjahr geschrieben,
gilt als Bewertungsmaßstab für mündliche und schriftliche
Leistungen: ca. 50 : 50; wird nur eine Klausur im
Halbjahr geschrieben (Grundniveau in Jahrgang 12
sowie in 13.1), gilt als Bewertungsmaßstab: ca.
60 : 40 für die mündlichen und schriftlichen Leistungen
– gemäß Abstimmung der Fachkonferenz einstimmig
bei vier Enthaltungen vereinbart.
Wird in Kursen mit zwei
Wochenstunden nur eine Klausur im Halbjahr geschrieben,
gilt als Bewertungsmaßstab für mündliche und schriftliche
Leistungen: ca. 2/3 : 1/3. Die Schüler werden zu
Halbjahresbeginn über die Bewertungsmaßstäbe informiert.
Die Fachkonferenz erklärt
die grundsätzliche Bereitschaft zum Schreiben von
Parallelarbeiten, v. a. aber zum Stellen gemeinsamer
Teilaufgaben, sofern die Rahmenbedingungen dies
zulassen.
Projekte und Ausstellungen
Um den Schülerinnen und
Schülern einerseits optimale Lernvoraussetzungen
zu ermöglichen, organisiert das Fach unterschiedliche
Projekte:
-
In Vorbereitung befindet
sich ein fächerübergreifendes Konzept mit dem
Fach Geschichte. Es ist geplant, pro Jahrgang
in der Mittelstufe eine kunsthistorische Epoche
genauer zu betrachten So werden etwa in Jahrgang
5 Besonderheiten der ägyptischen Kunst in Kooperation
mit dem Geschichtsunterricht vermittelt.
-
Angestoßen durch den
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
hat sich der Leistungskurs 2004 Geschichte am
Albert-Einstein-Gymnasium Hameln seit dem Herbst
2004 mit der Geschichte der Kriegsgräber auf
dem Friedhof Wehl beschäftigt. Die Geschichte
der beiden Weltkriege des letzten Jahrhunderts
spiegelt sich auf dem Friedhof Wehl in zahlreichen
Grabstätten wieder. Über die große Fläche des
Friedhofes liegen verstreut ganz unterschiedliche
Opfergruppen des Krieges: Ausländische Zwangsarbeiterinnen
und Zwangsarbeiter, deutsche Opfer des Bombenkrieges,
Opfer der schlimmen Zustände im Zuchthaus, deutsche
und ausländische Soldaten aus beiden Weltkriegen,
insgesamt mehr als 1800 Personen. Aufgeteilt
in insgesamt vier Arbeitsgruppen haben sich
Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses
Geschichte am Albert-Einstein-Gymnasium an die
Aufgabe gemacht, die Geschichte der Kriegsgräber
dieses Friedhofes zu erforschen. Sie haben dazu
Spuren auf dem Friedhof selbst untersucht, in
Archiven gearbeitet, Literatur durchforstet
und Interviews mit Überlebenden geführt.
Die Arbeit hat der Leiter des Leistungskurses
Geschichte, Bernhard Gelderblom, auf einer seiner
Websites
dokumentiert.
-
Teilnahme an Wettbewerben
in den verschiedenen Jahrgangsstufen
Zusammenarbeit
der Fachgruppe
Auf eine enge Zusammenarbeit
innerhalb der Fachgruppe wird besonderen Wert gelegt.
So regelt ein schulinterner Lehrplan in Anlehnung
an die Curricularen Vorgaben die jeweiligen Unterrichtsinhalte
in den Jahrgängen 5 bis 10.
In den oberen Jahrgängen
werden regelmäßig genauere Absprachen bezüglich
der Vorgaben des Zentralabiturs getroffen.
Die Räume und ihre
Ausstattung
Der Fachbereich Geschichte
des Albert-Einstein-Gymnasiums verfügt über einen
Fachraum, ausgestattet mit Fernseher, Overheadprojektor,
Video- und DVD-Player, Karten sowie Lehrwerken.
Autorin: S. Friedrich

|