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Projekt Theaterkooperation

Theaterbesuche

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Der blaue Engel
 
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Konferenz der Tiere

Theater, Theater, Theater

Von A wie Arnes Nachlass, B wie Blauer Engel, K wie Kabale und Liebe oder Konferenz der Tiere, R wie Rain Man, bis S wie Schimmelreiter oder Sheep Stories und noch einiges mehr. So vielfältig war das Programm an Theaterbesuchen dank der guten Abstimmung mit dem Theater Hameln für unsere Schüler. Im ersten Jahr unserer Kooperation mit dem Theater Hameln haben unsere Schüler einen abwechslungsreichen und interessanten Einblick in die Welt des Theaters erhalten. Mit viel Begeisterung haben die Schüler die Vorstellungen besucht und feststellen können, dass die Aufführungen neue Einblicke in die von ihnen gelesenen Werke bieten, dass man Englisch auch im Theater anwenden kann, Musik begeistern kann oder es einfach nur Vergnügen bereitet, eine packende Inszenierung zu erleben. Überwiegend jahrgangsweise, aber auch einzelne Klassen und Kurse haben von der neuen Kooperation profitiert und wir haben unser Ziel erreicht, dass jeder Schüler einmal pro Schuljahr ins Theater geht und somit seinen „Medienhorizont“ erweitert. Begleitend wurden auch Workshops z. B. zum Schimmelreiter und dem Blauen Engel angeboten, die die Schüler mit viel Begeisterung erlebt haben und die sie dazu angeleitet haben, selbst aktiv zu werden.

Wie die Fotos zeigen, gab es viele Möglichkeiten, theaterpraktische Übungen mit echten Schauspielern auszuprobieren und selbst etwas darzustellen. Da bleibt nur zu sagen, wir freuen uns auf die neue Spielzeit mit vielen neuen Stücken.  

Autorin: Sylvia Jütte

 
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Kabale
 
Kabale

„Kabale und Liebe“ am 10.11.2011

Im Rahmen der Kooperation mit dem Theater Hameln besuchen der 11. und 12. Jahrgang des Albert-Einstein-Gymnasiums gemeinsam eine Aufführung von Friedrich Schillers bürgerlichem Trauerspiel „Kabale und Liebe“. Der Besuch dient nicht nur dazu, das Verständnis des Dramas zu vertiefen, das verpflichtende Lektüre für das Abitur 2013 (also den 11. Jahrgang) ist, sondern auch dazu, die Begeisterung für das Theater beim jungen Publikum zu wecken und zukünftige private Besuche zu fördern. Zu diesem Zweck erhielten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Kooperation am Anfang des Schuljahres einen „Theaterpass“, auf dem jeder Besuch, ob privat oder schulisch, „abgestempelt“ wird. Nach dem zehnten Besuch erhält der Schüler oder die Schülerin eine Freikarte. So entsteht vielleicht mit der Zeit das Theaterpublikum von morgen.

 
„Rain Man“ am 21.11.2011

Rain

Der einst erfolgreiche Film mit Tom Cruise und Dustin Hoffman kommt als Bühnenfassung von Dan Gordon ins Hamelner Theater. Zum Thema Grenzerfahrungen werden zwei Kurse des Faches Darstellendes Spiel das Stück über zwei ungleiche Brüder anschauen. Der karrierebewusste Charlie (dargestellt von Rufus Beck) lernt nach vielen Jahren seinen autistischen Bruder Raymond kennen und entdeckt über Umwege den lebenswerten und einzigartigen Menschen in ihm. Es handelt sich um ein Stück, das den Schülern zeigen kann, wie wir oft negativ mit der Andersartigkeit von Menschen umgehen, aber auch die Möglichkeit aufzeigt, in dem Anders sein eine Chance zu erkennen und unsere eingefahrenen Sichtweisen in Frage zu stellen.

 
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„Arnes Nachlass“ am 23.11.2011

Die Grundkurse im Fach Deutsch des 12. Jahrgangs werden schon zwei Wochen später erneut zu Gast im Theater sein, dann bietet das TAB nämlich eine szenische Lesung von „Arnes Nachlass“. Der Lesung des Romans von Siegfried Lenz soll sich voraussichtlich ein Gespräch mit den Schauspielern anschließen, sodass sich den Schülerinnen und Schüler vielleicht neue Deutungsansätze in Bezug auf den Roman eröffnen.

 

Hänsel

„Hänsel und Gretel“ am 27.11.2011

Alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 des AEGs besuchen am 27.11.11 die Aufführung der Oper „Hänsel und Gretel“ im Hamelner Theater. Dieses spätromantische Werk (1893) von Engelbert Humperdinck gilt als Kinderoper. Humperdinck wandte sich ganz bewusst von den zum Teil stark geprägten Wagner-Oper-Nachahmungen seiner Zeit ab und wählte stattdessen dieses volkstümlich-märchenhafte Libretto. Durch die Einarbeitung von Kinderliedern wirkt die Musik zugleich schlicht und unmittelbar, aber auch kunstvoll und fein und gehört somit heute zum Weltopernrepertoire. Wir hoffen, dass das Erlebnis dieses Opernbesuchs die jungen Schülerinnen und Schüler neugierig macht auf weitere Werke des Musik-Theaters. 

 
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