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Auslandskontakte & Schüleraustauschprogramme
 

Alton-Reise vom 27.09. bis zum 01.10.2012
 

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Es war nicht Freitag und auch nicht der 13., aber dennoch schien unsere diesjährige Austauschfahrt zunächst vom Pech verfolgt:

Das Reiseunternehmen schickte falsche Tickets, bei der Abreise aus Hameln fehlten zwei Ausweise, am Flughafen in Southampton stellten sich die Beamten der Einreisebehörde zunächst quer trotz korrekter Pässe und Visa, und schließlich war dem englischen Busunternehmen, das uns in Southampton abholen sollte, der Zeitpunkt in mitteleuropäischer Zeit angegeben worden…

Endlich in Alton angekommen, wurde alles schlagartig besser und wir konnten uns über eine rundum gelungene Austauschreise freuen, von der alle zufrieden und randvoll mit schönen Erinnerungen zurückkehrten.

Den Austauschschülerinnen des AEG wurden vielfältige Einblicke in das englische Schul- und Familienleben gewährt und es gelang erfreulicherweise vor allem ein Abbau von Klischees: „Engländer sind gar nicht so kühl und abweisend, wie ich immer dachte; die sind richtig locker und herzlich! Und über das englische Essen kann man sich auch nicht beklagen.“
Umgekehrt waren die englischen Familien angenehm überrascht über die Freundlichkeit und vor allen Dingen über die Höflichkeit der deutschen Gastschülerinnen, was natürlich zu denken gibt über das deutsche Image im Ausland.

Dr Gould hatte in Alton für uns einen sehr interessanten Schultag organisiert mit einer „Assembly“ und einem ganztägigen Unterrichtsprogramm, in das unsere Schülerinnen integriert wurden. Bei dieser Gelegenheit konnte man sich auch  einmal die Vorteile einer Schuluniform durch den Kopf gehen lassen (!).

Abgerundet wurde der Besuch durch Ausflüge mit den Gastfamilien, beispielsweise nach Oxford und London, durch einen Ausflug der Gruppe nach Winchester mit seiner berühmten Kathedrale und natürlich auch durch „Shop till you drop“-Erlebnisse.

Besonders erfreulich war insgesamt zu sehen, dass im nunmehr 25. Jahr unseres Austausches der Kontakt mit Alton lebendig und intensiv ist wie eh und je. 

Autorinnen: Marianne Hinsch, Melissa Henschke und Ina Schindler
 

Joy over 25 years of successful German exchange at ACS

This year is a special year at Alton Convent School as we celebrate 25 years of successful exchange trips to Hamelin in Germany. Last week we welcomed a group of 21 German students at our school who stayed in families of Year 10 GCSE German pupils. The girls knew each other well as we had visited Hamelin and our partner school earlier in the year.

The German visitors observed a variety of lessons throughout Friday and took part in Latin role plays and a Physics speed of sound experiment on the field. They were impressed with the wealth of activities available at our school and loved the food in the brand new refectory. Quite a few of our guests commented on the fact that our pupils wear school uniforms and thought that was a good idea.

Our host families made a huge effort to organise an eventful weekend for our German friends and treated them to unforgettable days out to Oxford or London. Staying in families proved to be a huge success and helped to overcome some old stereotypes like the one about English food.

It has become a tradition over the years that we celebrate our fare-well party with sporty competitions followed by a picnic on the school grounds. It must be said that the German girls gave the game of rounders a good try, after all explaining the rules in a mix of German and English was not an easy task.

There were many long faces when the bus picked our German friends up from school on Monday morning and many German girls did not want to go home just now. A new generation of pen friends has been formed at the beginning of the academic year and our Year 9 pupils are looking forward to their trip in May 2013. We are ready for the next 25 years!

 
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25 Jahre Alton-Austausch

Punktgenau im Juni diesen Jahres (2012) und damit zum 25jährigen Jubiläum des Hameln-Alton-Austausches traf wieder eine Gruppe von Schülerinnen der Alton Convent School zu einem Besuch in Hameln ein, um die über längere Zeit gewachsene Brieffreundschaft mit den Mädchen des Albert-Einstein-Gymnasiums durch ein persönliches Kennenlernen zu erweitern.

Schon kurz nach dem Treffen schickten sie uns folgenden Bericht …
 

Silver Jubilee for the German exchange

Just after the Queen’s Diamond Jubilee festivities, a group of 17 girls from Alton Convent School set off on the German exchange to Hamelin. This exchange between our school and the Albert-Einstein-Gymnasium is looking back at 25 years of mutual visits and sending letters and emails.

While the English weather did its reputation proud on our departure from Southampton airport, we were welcomed by our German pen pals in beautiful sunshine in the Pied Piper’s town.

Both parties met over delicious ice cream sundaes in an Italian coffee bar in the centre of Hamelin. Once the ice between the girls from two different schools was broken, they enjoyed joint walks through the historic parts of the town. The pupils bonded well and in most cases they were able to meet their pen pal of two years in person.

Everyone was full of impressions after the day we spent in school. Albert-Einstein-Gymnasium is a big school and after a welcome by the headmaster our pen pals took us around on a guided tour. All of us attended lessons and tried our best to understand what was going on. It was quite an experience to order food from the daily menu and to eat in the school canteen together with the German pupils.

Every day we made arrangements to go out with our German friends. Some of us enjoyed the local fun fair or went to the cinema. Others loved the river-side walk along the Weser and a picnic on the Weser island. The town of Hamelin was bursting with activities: there was a concert from a Polish partner town on the market square, football screens were up in many places and brass bands marched through the town as part of the Schützenfest. All of us liked the play of the Pied Piper story on the open air stage and the Glockenspiel on the Hochzeitshaus.

The PTFA of our partner school treated us to a guided tour with the tower watchman at night. Ulrich led us up the tower from where we enjoyed a scenic view over Hamelin and the Weserbergland and also witnessed the goal that the German football team scored that night.

Other highlights were a visit to the glass factory where some of us blew our own glass baubles and learnt about medieval glass making. Our German friends invited us to a fare-well disco on the last evening and all of us are now looking forward to the return visit of our pen pals in September.

Autor(in): unbekannt

 
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Austausch September 2011

Austauschreise nach Alton

  

Flüge und Busse sind gebucht, die Unterkunft in Gastfamilien ist durch unsere unermüdlich tätige englische Kollegin Frau Dr Gould trotz einiger unvorhergesehener Schwierigkeiten gesichert, das Programm der Fahrt steht, gutes Wetter ist bestellt und nun kann es endlich losgehen.

 

Sind alle Ausweise dabei?

                   Ja, fast alle, aber ein Vater kommt unverhofft zu einem nächtlichen

                   Ausflug zum Flughafen Hannover.

Sind alle Handgepäckstücke ordnungsgemäß gepackt?

                   Ja, fast alle, aber einige Wasserflaschen und eine Schere müssen

                   am Flughafen doch noch aus dem Verkehr gezogen werden.

 

Aber schließlich sitzen alle zu noch früher Stunde ein wenig müde und angespannt im Flugzeug nach London: Der erste Flug … Vorfreude auf ein unbekanntes Land oder auch Skepsis … Neugier auf die englische Gastfamilie oder auch ein wenig Unsicherheit …

                   

                    „Am Anfang hatten wir etwas Angst, dass unsere Gastfamilien uns nicht

                        verstehen würden.“ (Kirill)      

                                  

Aber erst einmal genießen wir den schönen Morgen über den Wolken; einige fassen sich auch ängstlich an den Händen; jemand „singt“, um sich Mut zu machen (!?).

 

Nach der Landung quält sich der Bus („Redwing“ Coaches!) durch den Berufsverkehr rund um London; das gibt uns Gelegenheit für ein kleines Schläfchen, bedeutet aber auch fast zwei Stunden Verspätung, bis wir an unserer Gastschule eintreffen und so das vorbereitete Programm gehörig durcheinanderwirbeln.

Aber wir werden durch einen liebenswürdigen Empfang mit einer Schulführung, einem ausgedehnten Lunch und ein paar interessanten Unterrichtsstunden entschädigt.

 

                     „Der Unterricht und die Schule sind ganz anders als bei uns in Deutschland. Der

                          Unterrichtsschluss ist jeden Tag erst um 16.15 Uhr, aber viele haben danach

                          noch AGs wie Musical und Orchester, so dass sie erst gegen 19 Uhr zu Hause

                          sind. In den Korridoren hängen sehr viele Fotos von Sportereignissen oder

                          anderen Anlässen. Das Schulgelände ist riesig, fast wie ein kleiner Park.“

                                                                                                                  (Sophia)

 

                         „Die Regeln in der Schule sind anders. Die englischen Mädchen müssen eine

                          Schuluniform tragen; Make-up ist in der Schule verboten.“ (Anja)

Mit solchen ersten Eindrücken versehen, gilt es nach Schulschluss ein weiteres Mal Neuland zu betreten: Wie lebt eine englische Familie? Wie wird der Empfang der Gastfamilie ausfallen?

 

                     „Ich wurde sehr freundlich empfangen und alle haben sich superlieb um mich 

                         gekümmert.“ (Laura J.)

 

                         „Alle waren sehr nett zu mir. Ich fand die Tage bei der Familie sehr schön.“

                                                                                                                             (Nina)

 

                         „Sie haben sehr viel über England erzählt, und wir haben auch über Deutschland

                         gesprochen.“  (Anja)

 

                         „Das Abendessen ist sehr groß und warm. Die ganze Familie saß an einem Tisch

                          und aß. Es war sehr lustig und schön. Oft wurde beim Essen TV geschaut oder

                          Musik gehört. Insgesamt fand ich alles wundertoll. Das Abendessen war immer

                          ein besonderes Highlight und ein schöner Abschluss für den Tag“. (Ramona)

 

Da ist es kein Wunder, dass sich am nächsten Morgen auf dem Weg nach Winchester alle sehr viel zu erzählen haben.

Dabei vergisst man auch schon einmal die gute Kinderstube und verhält sich im Linienbus nicht immer altersangemessen – der Busfahrer ist jedenfalls „not amused“…

 

Die Kathedrale in Winchester ist eindrucksvoll, ganz besonders aber auch das Winchester College, als eine aus dem Mittelalter stammende private Schule für Jungen wiederum ein ungewohntes Terrain.

 

                         „Auf das College gehen Jungen aus aller Welt, deren Schuluniform ein Anzug ist.

                          Durch die Türme und die altertümlichen Räume erinnert das Gebäude an die

                          Harry-Potter-Filme.“ (Alisa)

 

Tatsächlich wurde die Schule als Drehort für die Verfilmung der Harry-Potter-Bücher in die engere Wahl gezogen.

Danach folgt das obligatorische Shopping in der typischen High Street englischer Kleinstädte mit den typischen Läden und dem typischen Angebot.

 

Die Rückfahrt nach Alton verläuft nach ein paar klärenden Worten über angemessenes Verhalten in öffentlichen Verkehrsmitteln dann schon deutlich gesitteter…

Ja, so kann man einen guten Eindruck von Deutschland und den Deutschen im Ausland hinterlassen.

 

Am Samstag legen sich die englischen Gastfamilien dann ordentlich ins Zeug, um den deutschen Gästen ein spannendes Wochenende zu bereiten.

 

                      „Wir sind in die Porzellanmalerei gegangen und haben Eierbecher, Katzen,

                            Frösche und vieles mehr gestaltet. Das hat echt Spaß gemacht!“ (Kathy)

Es ist nur schade, dass nicht alle solche Anstrengungen immer optimal wertschätzen und die Mühe erkennen, die sich dahinter verbirgt.

 

Auch der Sonntagvormittag wird von den Familien gestaltet; am Nachmittag geht es dann zu einer Abschiedsveranstaltung mit Sport, Spiel und Picknick noch einmal in die Schule.

 

                           „Am Sonntag haben wir uns von 2 bis 5 Uhr in der Schule getroffen. Wir haben

                            als erstes Rounders gespielt, die Teams waren gemischt. Danach haben wir

                            gepicknickt, dann sind wir in die Sporthalle gegangen, dort haben als erstes die

                            Deutschen Völkerball gespielt, danach haben die Engländer es versucht.“

                                                                                                          (Hanna)

 

Zum Schluss wird für das Fotoalbum noch ein Erinnerungsfoto gemacht.

 

Am nächsten Morgen um 9 Uhr steht der Reisebus pünktlich bereit, um uns nach London zu bringen; doch auch dieses Mal stranden wir im Berufsverkehr und kommen erst mit erheblicher Verspätung an unserem Ziel an: Madame Tussaud’s Wachsfigurenkabinett.

 

                            „Unsere Lieblingsfiguren waren Leonardo DiCaprio, Johnny Depp, Robbie

                             Williams, Jimi Hendrix, Lady Gaga … Es gab einen sehr gruseligen Teil, man ist

                             durch ein Gruselkabinett gegangen. Unserer Meinung nach war es ein tolles

                             Erlebnis.“ (Laura und Johanna)

 

Danach heißt es dann in der Oxford Street „Shop till you drop“, solange das noch verbliebene Taschengeld reicht. Es grenzt an ein Wunder, dass schließlich alle so gut wie rechtzeitig am Abfahrtsort anlangen.

 

Unser netter Busfahrer zeigt uns als Kontrastprogramm zu Vergnügungstempel und Konsumrausch auf dem letzten Stück des Weges noch einmal einige traditionelle Sehenswürdigkeiten: Buckingham Palace, Westminster Abbey, Big Ben, St. Paul’s und last but not least die Baustellen von Olympia 2012.

 

Zum Schluss trennen uns nur noch wenige Stunden und ein angenehmer Rückflug vom vertrauten nächtlichen Hameln.

 

                                                                 Text: Marianne Hinsch

                                                                  Fotos: Melissa Henschke

 
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The German Exchange returns to Alton Convent School

Excitement was great amongst Year 10 Alton Convent pupils last week when their German pen pals arrived to spend time with them. They had written letters to each other since Year 8 and had met in May in the historic town of Hamelin, Germany where the partner school Albert-Einstein-Gymnasium is located.

25 German girls and boys where hosted by Convent families and immersed themselves into the English way of life for a few days. They were taken to places of interest like London or went out to play bowling. One day lead the group to Winchester where they enjoyed a guided tour of Winchester College and a walk along the River Itchen.   Thursday saw all of our guests attending lessons at Alton Convent, observing how differently the school day is organised compared to their own school.  German pupils commented on the polite manners of the Convent girls and were amazed about the high pace of lessons.

Everyone enjoyed our last afternoon with sport games and a joint picnic in the school grounds on Sunday.  Our German friends gave their best in a game of rounders but showed clear advantage in the tug-of-war. Kings is a ball game that both nations know and the pupils played it in different variations.

A few tears fell when it was time to say Auf Wiedersehen to our visitors but every year firm friendships are formed between the participants of this exchange, and the girls organize individual trips and keep the links alive between Alton and Hamelin.

 
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Austausch September 2010

Englandaustausch mit der Alton Convent School

Besuch 2010

Am Donnerstag, dem 16. September, ging es bereits früh los für die Englandfahrerinnen. Heute startete der Gegenbesuch nach England, nachdem die Engländerinnen ja bereits im  Mai bei uns in Hameln zu Gast gewesen waren.

Für viele war die Nacht schon um 2 Uhr vorbei, denn der Treffpunkt am AEG war auf 3.15 Uhr festgelegt worden, um den Flug um 6.30 Uhr in Hannover zu erwischen. Den Flug und die Busfahrt vom Flughafen zur Schule nutzen deshalb viele noch einmal dafür, den Schlaf der letzten Nacht nachzuholen, denn der Tag ist ja bekanntermaßen in England noch mal eine Stunde länger als in Deutschland. Gegen 11 Uhr erreichte unsere Gruppe dann auch die Alton Convent School, und hier standen auch schon eine Besichtigung der Gebäude und das Teilnehmen am Unterricht auf dem Plan. Nachmittags nahmen die englischen Brieffreundinnen ihre Austauschschülerinnen dann mit nach Hause in die Familien. Am Freitag unternahm die deutsche Gruppe einen Ausflug nach Winchester, wo wir das College und die Innenstadt besuchten. Hin und zurück ging es mit dem Bus, und den Abend verbrachten wir erneut mit den Familien, in denen jedoch an diesem Abend verschiedenste Aktivitäten, wie beispielsweise ein Kinobesuch oder eine Fahrt nach Portsmouth unternommen wurden.

Am Samstag, dem 18. September, konnten die Gastfamilien den Tag mit ihren Austauschschülerinnen frei gestalten. Während manche Engländerinnen mit ihren Brieffreundinnen die schöne Landeshauptstadt erkundeten, ging ein großer Teil in Portsmouth einkaufen. Ziele in Portsmouth waren zum Beispiel der schöne Hafen, ein Ausflug zum Strand und natürlich ein Aufenthalt in den diversen Einkaufszentren. Am nächsten Tag, dem 19. September hatten die englischen Mädchen einen spaßigen Abschluss mit englischen und deutschen Sportspielen organisiert. Zur Stärkung gab es mittags noch ein Picknick an der Schule, und den restlichen Tag verbrachten wir zu Hause mit den Gastfamilien.

Nach einem schweren Abschied am Montag und 2stündigem Warten auf den verspäteten Bus, fuhr die Gruppe der deutschen Mädchen nach London. Dort wurden die Koffer am Bahnhof abgegeben und die Schülerinnen durften in kleinen Gruppen die Stadt erkunden. Diese hatten den Nachmittag somit zur freien Verfügung, allerdings konnte der angestrebte Besuch von Madame Tussaud’s aufgrund der Busverspätung nicht mehr in Angriff genommen werden. Um 16.00 Uhr mussten sich dann jedoch alle wieder am Bahnhof einfinden, denn von dort ging es weiter mit dem Bus zum Flughafen London-Stansted, von wo wir den Flug Airberlin um 20.40 Uhr zurück in die Heimat nahmen. Für alle beteiligten Mädchen war der Austausch mit Sicherheit eine wertvolle Erfahrung und viele der Brieffreundinnen haben neue Freundschaften geschlossen und sich versprochen, auch weiterhin in Kontakt zu bleiben.
 

On Thursday, 16th September, some girls from the AEG went on a trip to Great Britain. We met at 3 o’clock in the morning and took the flight from Hanover to London at 6.30 a.m. The journey was very long and many girls used the flight and bus ride to get some sleep as a compensation for the previous night.

The group arrived at Alton Convent School at about 11 o’clock, and had a nice visit of the school and the lessons on its plan. After school the English pen pals took their exchange partners home and we spent the evening with the families.

On Friday the German pupils went to Winchester to do a tour around Winchester College and the city of Winchester. We went back to school by bus, where we met our partners again. The evening was spent once again in the families, but this time many of them did some nice trips, for example to the cinema or even to Portsmouth and to some typical English pubs.

On Saturday, the English girls had the opportunity to take their pen friends wherever they wanted, so some of us took a trip to London, or others to Portsmouth, where we could go to the beach and visit the nice harbour.

On Sunday the English girls organised a funny day with English and German sports activities. For lunch we had a nice picnic.

On our last day we had to take leave from our pen pals in the morning, which was not easy for all of us. Unfortunately, our coach to London had a delay of two hours, and that’s why we couldn’t visit Madame Tussaud’s. But we still got some time left to spend a lot of money in London. In the afternoon we met again at the station, got our cases and went to the airport London-Stansted to take our flight back home.

The trip was a great experience for all of us. Many of the partners have become good friends and promised each other to never lose touch.

Autorin: Marianne Hinsch

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Austausch Mai 2010

A. Bericht der Briefaustausch-Gruppe über den Besuch in Hameln, Mai 2010

Year 9 trip to Germany

The trip to Germany has become a tradition for German pupils at Alton Covent School in Year 9. It is anticipated with great excitement as the girls finally meet their German pen pal face to face.
Last May, the biggest group so far flew to Hannover to spend a few days in the company of their German friends. Our partner school considers itself very lucky to have an English exchange school and made us feel welcome. We were even invited to perform a song at their summer concert which was a highlight of our trip.

But let the girls talk about the trip from their point of view:

Life at the “Jugendherberge”

Besuch 2010

During our trip, we stayed at the Jugendherberge in Hameln (Youth Hostel) which was a whole new experience in itself.
The rooms were really nice, and after we had got over the fact that it was communal showers, we had a fantastic time there. One evening, the staff prepared a BBQ for us, with salads, and different types of meat, including the ever-known German Wurst. It was a really good way to relax, and sit down and have a chat with friends. On another evening, our pen pals came to the  Jugendherberge, and we had a game of football (the No.1 sport in Germany) which was really fun, and it helped us to get to know our pen pals a bit more. Overall, I think it was an amazing trip, with lots of new experiences, including meeting some new people.
Erin IIIW

A morning at our partner school

When we went to the Albert Einstein Gymnasium, none of us really knew what to expect. We had only first met our pen pals the day before for ice cream and we were all still relatively unsure around each other. As we arrived at the school we were welcomed by their head teacher, Herr Weber, who talked to us about the school. After that our pen pals took us around the school and showed us around. Their school was so different to ours, for one it was about four or five times the size of Alton Convent! When the schools break had finished, we had the chance to go into their lessons with them. This was an interesting experience and many of us were luckier than others if we found ourselves in an English lesson or Geography or History (both of which are taught in English). It was quite hard though when four of us sat in a German lesson and didn't understand much although their teacher was born in Gloucestershire!  The day was really interesting and fun but very hectic, I'm sure though that the majority of us would like to go again.
Amy IIIB

RATS Musical

On Wednesday afternoon, after having the ice-cream with our pen pals, we went to watch a musical of the Pied Piper of Hamelin. The musical is performed every Wednesday from May to September in the town park. It follows legend of the pied piper and how he drowned the rats in the river Weser and led the children away. Although it was spoken in German, we all knew the story.  The music was catchy and from the acting we knew what was going on. Once the play had finished we walked back into town.
Katherine IIIH

Blowing our own glass bauble

We visited the glass-blowing factory, where we watched a demonstration of how a glass is made. It was really interesting to see how it could be shaped and then cooled. The glass-blower then showed us how to create glass ornaments such as small animals. He used tools to shape the glass; he made it look easy! After the demonstration, we had the opportunity to blow our own glass bauble. We chose the colours we wanted and then blew the bauble, which was really fun. I thought that visiting the glass-blowing factory was one of the best parts of the trip; it was so interesting and really fun.
Anna IIIB

Traditional German skittles: Kegeln

On Friday morning all the girls were getting ready to go “Kegeln”. We were very excited and found the old-fashioned skittles alley amazing. We were put into two teams. The name for our team was Mr Knockers. The game was very competitive and everyone was shouting and yelling because they wanted to win. The other team won the first round but our team won the second round. It was really fun and the next year will enjoy it so much. That morning, I think, was the highlight of our trip.
Rebecca IIIW

Going to the movies with my pen pal

The cinema was very fun and the movie was “The last song” in German but you still got the idea. We had great fun and there wasn't really anyone to disturb apart from 3 people at the back. We all had a bit of a laugh and got confused when some people started to cry and we didn't know why! But it was fun all the same.
Sarah IIIW

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B. Besuch aus Alton im Mai 2010

Nach einem zweijährigen Vorlauf in der Briefaustausch - AG haben sich die englischen Brieffreundinnen aus Alton auch in diesem Jahr wieder auf den Weg gemacht, um ihre Partnerinnen am Albert-Einstein-Gymnasium für ein paar Tage zu besuchen.

Diese Gruppe hat sich auf Anhieb gut verstanden und der Kontakt war sofort hergestellt. Viele A-E-G-Mädchen kamen sogar an ihrem Pfingstferientag zum Bahnhof, um „ihre“ Engländerinnen vom Zug abzuholen und zur Jugendherberge zu begleiten.

Julia, Karolin und Vanessa aus der 8 EFL haben ihre Erinnerung an den Besuch zusammengefasst:

„Am ersten Tag nach der Ankunft der Engländerinnen, am 26.Mai, trafen wir uns mit ihnen in der Jugendherberge an der Weser. Wir stellten uns gegenseitig vor und erzählten ein wenig von unseren Interessen und Hobbys, um uns besser kennen zu lernen.

Danach gingen wir in das Eiscafé Sunset, und nachdem das Eis serviert war, lockerte sich die Stimmung und die Gespräche wurden ausgelassener. Wir bekamen kleine Gastgeschenke und stellten bald fest, dass die Engländerinnen sehr nett und aufgeschlossen sind. Viele empfanden dieses Treffen als das Beste der ganzen Woche, da wir uns sehr amüsierten und „das Eis gebrochen“ war.

Im Bürgergarten haben wir uns dann gemeinsam das Rattenfänger-Musical angeschaut, und sie fanden das Stück und den Gesang sehr lustig, obwohl sie nicht alles verstanden.

Am nächsten Tag waren die Engländerinnen am A-E-G zu Besuch.

Sie wurden um 9.00 Uhr vom Schuldirektor in Empfang genommen, dann trafen sie sich mit den Brieffreundinnen zum Schulrundgang. Die Mädchen waren über die Größe unserer Schule erstaunt; denn sie werden in Alton in einer sehr kleinen Schule unterrichtet und sind eine große Mensa und einen großen Schulhof nicht gewohnt.

In der 4. und 5. Stunde hatten die Austauschschülerinnen dann Gelegenheit zu sehen, wie der Unterricht an unserer Schule verläuft.

Der Tag am A-E-G hat den Mädchen insgesamt sehr viel Spaß gemacht.

Am Freitag haben wir den letzten Tag zusammen mit unseren Austauschpartnerinnen verbracht.

Am Nachmittag haben wir uns um 14.30 Uhr mit ihnen an der Jugendherberge getroffen. Da wir um 15.00 Uhr im Kino Hameln sein wollten, mussten wir uns sehr beeilen. Trotz ein paar Komplikationen, wie zum Beispiel dem Fahrkartenkauf für 19 Mädchen, schafften wir es mit 15 Minuten Verspätung in den Film „Mit dir an meiner Seite“ (auf Englisch “The last song“).

Der Film war sehr traurig, doch die Engländerinnen verstanden manches nicht und lachten die ganze Zeit. Eine von ihnen hat sich den Popcorn-Eimer über den Kopf gezogen und vorne zwei Löcher für die Augen hineingeschnitten. So haben wir also gleichzeitig gelacht und geweint …

Am Abend stieg dann die Abschiedsfeier. Wir Deutschen hatten etwas zu essen und zu trinken mitgebracht, allerdings gab es keine Musik. Also haben einige Engländerinnen etwas vorgesungen, was sehr schön klang!

Danach sind wir alle nach draußen gegangen und haben Fußball und Volleyball gespielt. Das hat allen sehr viel Spaß gemacht.

Um halb zehn mussten wir uns dann verabschieden. Wir tauschten noch Telefonnummern und Adressen aus. Es war sehr lustig und ein schöner Tag.

Insgesamt können wir allen empfehlen, an diesem Austausch teilzunehmen. Es ist eine tolle Erfahrung, man lernt neue Freunde kennen, hat viel Spaß und verbessert nebenbei noch seine Englischkenntnisse.

Wir werden oft an diese Zeit zurückdenken und freuen uns schon sehr auf unseren Gegenbesuch in England, den wir im September 2010 antreten werden.“

 
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Reisebericht Torbay vom 8. März bis 12. März 2010

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Austauschfahrt nach Alton, 10. – 15. September 2009

Welcoming German Pen Pals at Alton Convent School

For the first time after many years, German exchange students visited Alton Convent School last week.  They were made welcome by families of Year 10 and 11 girls which was a wonderful opportunities for the pen pals to meet each other again after they had visited the German friends in Hamelin earlier this year.

Our German guests attended Art, Chemistry and Geography lessons and joined in some games practices at school.  Over the weekend, Alton Convent guest families entertained the German girls with trips to Windsor and Portsmouth or invited them along to a Barn dance or walks in the country-side.

On Sunday, all pen pals met for a fun day in Alton and enjoyed a joint BBQ after games of Rounders and Dodgeball.  The German girls were impressed with the hospitality they received from the English families and were not too keen to return to their normal school routine in Hamelin.

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Bericht über die Austauschfahrt

Nach einer langen Pause konnte sich im September dieses Jahres endlich wieder eine Gruppe von 21 Austauschschülerinnen des Albert-Einstein-Gymnasiums auf den Weg nach Alton machen.

Austauschfahrt nach Alton
Anklicken zum Vergrößern.

Nach einem langen Vorlauf über eine Briefaustausch-AG und nach einem Hameln-Besuch der englischen Mädchen im Mai konnten sich die Partnerinnen jetzt auch in Alton treffen.

Für unsere Schülerinnen aus den Jahrgängen 9 und 10 war dies eine gute Gelegenheit, englische Lebensgewohnheiten direkt kennen zu lernen und ihre sprachlichen Fertigkeiten in der Wirklichkeit auszuprobieren. Die angeregten Gespräche über das Essen, über Einkäufe, die Ausstattung der Häuser und die Freizeitgestaltung in den Familien zeigten ein reges Interesse an der andersartigen Umwelt.

Ein Schulbesuch (an einem untypischen Schultag, kamen wir doch ausgerechnet am ersten Tag nach den langen Sommerferien an) und Ausflüge mit den englischen Familien (nach London, Schloss Windsor und Portsmouth, bei ebenfalls untypisch (?) wunderschönem Wetter mit viel Sonnenschein und angenehmen Temperaturen) rundeten das Bild ab.

Mit Hilfe eines "Shared Lunch" zum Empfang und eines rundum gelungenen Spieletags zum Abschied wurde die persönliche und kulturelle Begegnung so intensiv gefördert, dass viele deutsche Austauschmädchen weitere England-besuche ins Auge gefasst haben.

Wir möchten auf diesem Wege ganz herzlichen Dank allen denen sagen, die dazu beigetragen haben, dass die Fahrt uns allen in so guter Erinnerung bleiben wird wie beispielsweise auch Jemma, Louise, Aisha, Catherine und Lizzie, die geschrieben haben:

"On Saturday Jemma, Louise, Aisha, Catherine and Lizzie
took our pen pals Leonie, Nele, Monja, Sarah and Kerstin to
Windsor. We looked at the castle in Windsor and then had a
Picnic lunch in a park by the river at Eton College.

We then showed our German friends the typical English High
Street shops and they spent a lot of money!!!

Later on we went back to Lizzie’s and Catherine’s house and
went swimming in their pool as the weather was so lovely and
sunny (unlikely for England!)

The day ended with a BBQ and a nice sing song with Lizzie’s
guitar by the campfire." 

Autor: Till Becker

 
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Briefaustausch mit der Alton Convent School in England

Fotos zu diesem Austausch finden sich auf dieser externen Seite. !Allerdings muss man sich bei Flickr mit einer Yahoo-ID registriert haben oder registrieren!

2007 gelang es, einen langjährigen früheren Kontakt mit einer privaten Mädchenschule in England wiederzubeleben.

Genau 20 Jahre nach dem ersten Austausch mit der Alton Convent School konnte nach längerer Pause an diese Tradition angeknüpft werden. Im Juni 1987 machte sich nämlich die erste Gruppe von 16 Schülerinnen des Albert-Einstein-Gymnasiums in Begleitung von Frau Hinsch auf den Weg in die Kleinstadt in der Grafschaft Hampshire, südwestlich von London gelegen und nur etwa anderthalb Stunden mit dem Zug von der Hauptstadt entfernt.

Der Kontakt war vermittelt worden durch unsere Schülerin Birthe Arnecke, deren Tante, Mrs Ilse Cornwall aus Hameln, damals an der Alton Convent School Deutsch unterrichtete.

Mrs Cornwall, ihre Schülerinnen und deren Familien bereiteten uns einen herzlichen Empfang, gaben uns Einblick in das englische Schul- und Familienleben und zeigten uns die Sehenswürdigkeiten der Umgebung. Besuche in Winchester, Oxford, Bath, Southampton und London zählten zu den Höhepunkten.

Im Gegenzug konnten wir bald danach die englischen Partnerinnen in Hameln begrüßen und ihnen das Weserbergland und die Landeshauptstadt Hannover vorstellen.

In der folgenden Zeit waren immer etwa 15 bis 20 Schülerinnen an dem jährlich stattfindenden Austauschprogramm beteiligt, bis aus vielfältigen Gründen dann die Besuche eingestellt werden mussten, lastete doch an der Partnerschule die gesamte organisatorische Arbeit auf der einzigen Deutschlehrkraft.

Wir sind Mrs Cornwall sehr dankbar dafür, dass sie, bevor sie in den Ruhestand ging, ihrer Nachfolgerin Frau Dr. Kirchner eine Neuauflage des Austauschprogramms vorschlug; denn nach wie vor gibt es an der Alton Convent School eine Reihe von Schülerinnen, die das Fach Deutsch wählen und an einer Vertiefung ihrer Sprachkenntnisse vor Ort interessiert sind.

Ende 2006 begannen wir also von neuem, und zwar mit einem Briefaustausch zwischen den Klassenstufen 8 bis 10 auf englischer Seite und 7 bis 9 am Albert-Einstein-Gymnasium. Diesen Kontakt haben wir dann an unseren Projekttagen im Januar 2007 gefestigt.
Im März 2007 kamen die englischen Briefpartnerinnen der Altoner Klasse 10 sogar zu einem "Blitzbesuch" nach Hameln, der für beide Seiten zu einem schönen Erlebnis wurde.

Als nächster Schritt konnte im Schuljahr 2007/08 erstmals eine "Briefaustausch - AG" eingerichtet werden, die das Programm auf festere Füße stellte und seither regelmäßig angeboten wird.
In einem zweijährigen Vorlauf werden Briefe und Postkarten privater Art oder mit allgemeinen Themen ausgetauscht, u.a. mit Beiträgen zu den Bereichen Schule, Feste und Gebräuche im Jahreslauf.

Dabei geht es einerseits um die Erweiterung sprachlicher Möglichkeiten, aber auch um den kulturellen Austausch; durch die Form der AG ist zudem eine feste Struktur gegeben, die dabei hilft, die Kontakte zu erhalten und die Besuche vorzubereiten. Am Ende steht dann ein Besuch der englischen Gruppe in Hameln und neuerdings auch wieder ein Gegenbesuch der Hamelner Gruppe in Alton.

Die Alton Convent School berichtet regelmäßig auf ihrer Homepage (www.altonconvent.org.uk/) und in ihrem "Newsletter" über den Austausch, der sich allmählich zu einem "Highlight" des Schullebens entwickelt hat.

Autorin: Marianne Hinsch

 
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2009 Alton Convent School Trip to Hameln

 
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