Studienfachbezogener Eignungstest - Study Test
Study Test
Am 27. Januar 2011 konnte endlich der im
Dezember wegen Eisglätte abgesagte Study Test im
Albert-Einstein-Gymnasium stattfinden.
Es
nahmen Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 11
an Eignungstests für verschiedene
Studienrichtungen teil:
- Philologie,
- Rechtswissenschaften,
- Wirtschaftswissenschaften,
- Mathematik/Informatik,
- Naturwissenschaften und
- Ingenieurwissenschaften.
Im Anschluss an die
Testphase werteten die Damen Schlaugat und
Müller vom Psychologischen Dienst der Agentur
für Arbeit die Ergebnisse aus und gaben die
entsprechenden Rückmeldungen.

Frau Schlaugat; Raum M105: Jura,
Wirtschaftswissenschaften und
Naturwissenschaften

M105: Schüler beim Arbeiten

Frau Müller im Raum M106: Philologie,
Naturwissenschaften, Mathematik/Informatik, Ingenieurwissenschaften

M106: Schüler beim Arbeiten

Probieren geht vor Studieren
Getreu diesem Motto stellten
wir Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs uns
am Nachmittag des 26. Januars 2009 einer Prüfung.
Trotz zahlreicher Krankheitsfälle
fanden elf Schüler den Weg zu den zwei ausgewählten
Klassenräumen. Frau Schlaugat und ihre Kollegin
von der Agentur für Arbeit Hameln, genauer vom Psychologischen
Dienst erwarteten uns zum studienfeldbezogenen Beratungstest
– kurz: Study Test.
Aufgeteilt in kleine Gruppen
betraten wir den Raum und fanden dort pro Platz
eine dicke Mappe mit Fragebögen vor.
Bereits vorher hatten wir
unsere Wahl für eine von sechs Study-Tests getroffen.
Die Studienrichtungen
standen zur Auswahl.
Unserer Wahl entsprechend
waren auch die Fragebögen betitelt. Bei der kurzen
Einführung in das Testverfahren stellte sich unter
anderem heraus, dass die Zeit für die Beantwortung
der Fragen streng genormt ist. In Anbetracht dessen
starteten wir sofort mit der Bearbeitung der Aufgaben.
Je nach Studienfach umfasste der Test 40 bis 80
Fragen.
Für die folgenden zwei
Stunden waren wir also beschäftigt und stellten
fest, dass die Fragen direkten Bezug auf das jeweilige
Studienfach nahmen. Und das war es ja auch, was
wir wollten. Die Testergebnisse gaben eine Prognose
darüber ab, ob der einzelne Schüler den inhaltlichen
Anforderungen seines favorisierten Studienfaches
gewachsen ist oder ob er vielleicht doch überfordert
wäre.
Letztlich bot uns die Auswertung
einen Überblick über Stärken und Schwächen. Jedem
Einzelnen bleibt die Entscheidung überlassen, sich
trotz schlechter Testergebnisse den Studienweg einzuschlagen
oder sich trotz eines guten Ergebnisses neu zu orientieren.
Autorin: Sophie Helen
Meier

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