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Kooperationspartner der Schule

Kooperation zwischen dem BHW und dem Albert-Einstein-Gymnasium

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Kooperation zwischen dem BHW und dem Albert-Einstein-Gymnasium
Das eLearning-Projekt zum Thema "Dein traumhaftes Eigenheim" erfolgreich abgeschlossen

10 Auszubildende des BHW und 8 Schülerinnen und Schüler aus Jahrgang 11 unserer Schule haben am 23. Juni 2005 im Schulungsraum des BHW die Ergebnisse ihrer gemeinsamen Projektarbeit präsentiert. In 12 arbeitsreichen Wochen waren ein informatives sechsseitiges Faltblatt und eine 21 Folien umfassende elektronische Präsentation per Microsoft PowerPoint fertig gestellt worden. Das Publikum war begeistert von der inhaltsreichen Darstellung und der professionellen Gestaltung der Materialien.

Es galt, mit Hilfe einer elektronischen Plattform im INTERNET zu erarbeiten, was junge Leute alles zu bedenken haben, wenn sie zum ersten Mal eine Eigentumswohnung erwerben wollen. Wie finde ich eine Wohnung, die zu mir passt? Wie funktioniert die Finanzierung der Wohnung über eine Bank? Kann ich mir "mein traumhaftes Eigenheim" überhaupt leisten? Wie hoch ist die finanzielle monatliche Belastung, wenn ich 70.000 ¤ Kredit benötige? Viele Fragen waren zunächst gemeinsam zu bedenken und zu beantworten.

Das Besondere des Kooperationsprojekts: Verabredungen und Entscheidungen, der Austausch von Daten in Form von Texten, Fotos und Tabellen, die Anbahnung von Terminen für Wohnungsbesichtigungen und Besuche bei Kundenberatern mehrerer Banken und vieles mehr sollten überwiegend elektronisch mit Unterstützung der INTERNET-Plattform "Moodle" erfolgen. Die Erarbeitung des Themas geschah also dezentral, an den jeweiligen Arbeitsplätzen des BHW und an den häuslichen PCs der Schülerinnen und Schüler des AEG. Dadurch konnten die Mitwirkenden ihre Arbeitzeit frei einteilen und ihre Mitarbeit flexibel gestalten. Gruppentreffen zum gegenseitigen Kennen lernen, Besprechungen vor Ort über den Stand der Ermittlungen und persönliche Verabredungen über das weitere Vorgehen bildeten die Ausnahme, waren aber ebenso möglich.

Zunächst drei, später zwei Teams wählten aus ihrer jeweiligen Gruppe Teamleiterinnen und Teamleiter zur Aufteilung und Koordination der anfallenden Arbeiten. Drei Tutoren aus dem 3. Ausbildungsjahr, Sebastian Hahn, Tobias Knoche und Bastian Stellmacher, trugen durch ihre selbstwirksame Art wesentlich zum Gelingen des Projektes bei. Aus der Ausbildungsabteilung des BHW standen Frau Angela Reichert und Herr Eckhard Kinast, aus dem Albert-Einstein-Gymnasium die Lehrer Michael Potthast und Jürgen Scheffler als Begleiter des Projekts im Hintergrund zur Verfügung.

Gefördert wurde das Kooperationsprojekt zwischen einer Schule und einem Wirtschaftsunternehmen durch die Organisation ROBIN, die "Regionale Offensive für Bildung und Innovation im Weserbergland", vertreten durch Frau Dr. Eleonore Kamp-Franke und Frau Berbel Unruh aus Stadthagen. Vor Ort kam im Laufe des Projekts Herr Michael Ziemann von der Volkshochschule Hameln-Pyrmont als Unterstützer im Auftrag von ROBIN hinzu.

Schön, dass auch ein Ehemaliger des AEG als Quereinsteiger das Projekt begleiten konnte: Torben Lentge absolvierte im Rahmen seines Studiums in Paderborn sein Betriebspraktikum in den Projektwochen am BHW, verfolgte das Geschehen und nahm an den Gruppentreffen interessiert teil.

 
Autor: Jürgen Scheffler
 

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Ein besonderer Dank gilt Herrn Michael Zander vom Zentrum für Fernstudium und Weiterbildung an der Universität Hildesheim, der uns als Lehrer und Mitwirkende seit dem 27. Januar 2005 in die Geheimnisse des eLearning im Rahmen einer mehrwöchigen Tutorenschulung eingeführt hat und uns in Fragen der Organisation, Handhabung der Software und Hardware sowie in vielen praktischen Anliegen hilfreich zur Seite stand.

Bausparverträge, KfW-Darlehen, die Höhe von Notar- und Maklergebühren in Hameln, Zinsfestschreibungen von Banken und Bewirtschaftungskosten einer Eigentumswohnung, Grunderwerbssteuer und Anfangstilgung – diese Themenbereiche und Fachbegriffe werden Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 11 in der Schule wohl kaum so praxisnah begegnen – dank des dreimonatigen Kooperationsprojektes von BHW und AEG aber können die Mitwirkenden darüber jetzt Auskunft geben. Hinzu kommen die wechselseitigen Besuche an den jeweiligen Arbeitsstätten und die vielen Gespräche und Begegnungen zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des größten Dienstleistungsbetriebes in Hameln und den Lehrkräften unseres Gymnasiums. Und dass Schülerinnen und Schüler Auszubildende des BHW aus verschiednen Lehrjahren kennen lernen, mit ihnen per INTERNET intensiv zusammenarbeiten und in Teamarbeit vorzeigbare Präsentationen erstellen, ist in Hameln bisher einmalig und ein Grund zum Feiern!
 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren:

Team 1:

  • Claudia Balschuweit (BHW)
  • Nina-Sarah Henkelmann (BHW)
  • Anne-Kathrin Heinrichs (BHW)
  • Kaspar Meyer (AEG)
  • Patrick Gayko (AEG)

Team 2:

  • Alexander Werner (BHW)
  • Tim Seidel (AEG)
  • Vera Dornette (AEG)
  • Anne Böker (AEG)
  • Malte Gabriel (AEG)
  • Alexander Upenek (BHW)

Team 3:

  • Deniz Efe (BHW)
  • Luisa Pottkämper (BHW, Abitur 2004 am AEG)
  • Sarah Kliebisch (AEG)
  • Sven Friedrichs (AEG)
  • Malte Hergaden (AEG)

 
 
• Arbeitsbesuch BHW

Kooperation BHW - Albert-Einstein-Gymnasium

Seit Januar 2002 ist es offiziell besiegelt: einer der größten Arbeitgeber in Hameln, die BHW-Gruppe, hat einen Kooperationsvertrag mit dem Albert-Einstein-Gymnasium abgeschlossen.
Ziel ist eine Förderung der Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaftsunternehmen zur Verbesserung der Bildungs- und Ausbildungsmaßnahmen.

Am 28. Januar 2002 haben 5 Vertreter der Firma, 3 Auszubildende des BHW und 13 Lehrkräfte unserer Schule aus verschiedenen Fachgruppen eingehend zahlreiche Möglichkeiten der wechselseitigen Zusammenarbeit erörtert. 

Angebote des BHW

  • Grund- und Leistungskurse können in der BHW-Lehrbank (Luhbahnstr. 2) an mehrtägigen Trainingsveranstaltungen teilnehmen. Mögliche Themen sind: Reisezahlungsverkehr, Grundstückskauf, Aktienhandel, Verwaltung eines Wertpapierdepots u. a.
  • Im Schulunterricht, auf Elternabenden und in Fachkonferenzen der Lehrkräfte halten MitarbeiterInnen und Auszubildende des BHW Vorträge über wirtschaftskundliche Themen wie z. B. über neue Möglichkeiten der Altersversorgung oder über die Gesundheitsvorsorge am PC-Arbeitsplatz.
  • Im Rahmen von Sonderveranstaltungen zur Berufsfindung für Jahrgang 10 und 11 stellt das BHW seine Ausbildungsangebote vor: Büro- und Bankkauffrau/-mann, Fachinformatikerin/Fachinformatiker, Versicherungskauffrau/-mann, Studium zum Wirtschaftsinformatiker/-informatikerin oder Betriebswirt/-wirtin Fachrichtung Bank (in Zusammenarbeit mit der Berufsakademie Weserbergland e. V.), Fachberater/-in Softwaretechnik / Integrierte Systeme (in Zusammenarbeit mit der Siemens-Berufsausbildungsstätte in Paderborn).
  • Für Lehrkräfte besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an Fortbildungskursen und Betriebspraktika beispielsweise im Fachbereich Informatik.
  • Einzelne Schülerinnen und Schüler können an Betriebspraktika in den Ferien, am Bewerbertraining oder an Selbstlernprogrammen teilnehmen und für ihre Facharbeiten beim BHW recherchieren.
  • In Projektkursen erarbeiten Lehrkräfte und BHW beispielhaft Marketing-Kampagnen und beurteilen Werbemaßnahmen der Firma aus künstlerischer Sicht.
  •  . . .

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Angebote des Albert-Einstein-Gymnasiums

  • Die Folk-Gruppe unter der Leitung von Herrn Vormann tritt an Tagen der offenen Tür und bei Betriebsveranstaltungen für Auszubildende auf.
  • Kunstwerke aus dem Schulunterricht können als Leihgaben im Firmengebäude und im Foyer des BHW ausgestellt werden.
  • In der Pausenhalle und in der neuen Aula unserer Schule finden Informationsforen statt, z. B. zur Präsentation der Ausbildungsmöglichkeiten des BHW.
  •  . . .

Viele Ideen warten darauf, nach und nach in die Praxis umgesetzt zu werden.

Ansprechpartner beim BHW
Herr Marcus Hennecke, Leiter der Ausbildungsabteilung des BHW
Tel.: ( 0 51 51 ) 18 37 46
E-Mail: MHennecke@bhw.de

Ansprechpartner im AEG
Herr Bernhard Gelderblom, Leiter der Fachgruppe Politik
Tel.: ( 0 51 51 ) 202 1452 (Schul-Sekretariat)

Frau Bettina Schröder-Brautlecht, schulfachliche Koordinatorin
Absprachen mit der Schulleitung und Terminplanung
Tel.: ( 0 51 51 ) 202 1452 (Schul-Sekretariat)


 

 
Super in Banking - Ein Arbeitsbesuch beim BHW

Am 7. März 2002 war es soweit. Im Rahmen des seit dem 25. Dezember 2001 bestehenden Kooperationsvertrages zwischen dem Albert-Einstein-Gymnasium und der BHW-Gruppe fand ein erster Besuch einer Schülergruppe unserer Schule in der Ausbildungsabteilung des BHW statt. Zehn interessierte Schülerinnen und Schüler aus Jahrgang 13 wurden zusammen mit Herrn Scheffler freundlich um 13.45 Uhr von Herrn Marquardt am Personaleingang begrüßt. Nach einem kurzen Sondierungsgespräch über das geplante Nachmittagsprogramm in einem der neu gestalteten Ausbildungsräume ging es erst einmal gruppenweise auf einen kleinen Rundgang durch das Betriebsgebäude. Besonders die Großraumbüros der Programmierabteilung, das Archiv mit seinen überdimensionalen Stahlregalen für Altakten und der mit modernster Technik ausgestattete Serverraum der EDV-Anlage waren Schwerpunkte des Interesses. 
Die übrige P r o g r a m m f o l g e   in Kurzform:

Die Ausbildungsangebote des BHW   (Referat 40 Min.) 

Neben den klassischen Ausbildungsgängen zu Versicherungs- und Bürokaufleuten kommen für Abiturienten besonders auch die EDV-Studiengänge in Frage, die in Zusammenarbeit mit der Siemens-Nixdorf Ausbildungsstätte in Paderborn und mit der Berufsakademie in Hameln durchgeführt werden.

Erwerb eines Einfamilienhauses - Was ist bei der Suche, bei der Finanzierung und beim Abschluss eines Kaufvertrages zu beachten?  (Fallstudie 30 Min.)

Umgang mit Maklern, Gesichtspunkte für die Aufstellung eines Finanzplans, Auflassungsvormerkung, Abwicklung der Kaufpreiszahlung, notarielle Beglaubigungen usw. waren nur einige Themenbereiche, die in der Praxis des Hauserwerbs eine große Rolle spielen, im klassischen Schulunterricht in der Regel aber nicht vorkommen. Und wie hoch ist eigentlich in Hameln die Grunderwerbssteuer?

 

Jürgen Scheffler, April 2002

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Super in Banking - Simulation von Kundengesprächen in der BHW-Lehrbank (30 Min.)

Wie wird ein Girokonto und ein Depot für Wertpapiere eröffnet? An wen sollten Vollmachten für die Bankkonten übertragen werden? Was ist ein Freistellungsauftrag für Kapitalerträge? Jeder Schüler und jede Schülerin wurde individuell von den anwesenden Auszubildenden des BHW als fiktive und potenzielle Kunden betreut. 5000 Euro gab es als fiktives Startkapital gratis dazu!

E-Learning - Ausbildung am PC (30 Min.)

Ein Blick in ein Schweizer Softwareprogramm. Die Module Wertpapiere, Kundengespräche und Reisezahlungsmittel konnten nach eigener Wahl individuell am PC durchgearbeitet werden.

Presseschau  - Teilnahme an einer Präsentation von Auszubildenden des BHW zu tagesaktuellen Themen aus der Wirtschaft (30  Min.)

Zwei Zweier-Teams von Auszubildenden präsentierten am Flipchart professionell je 10 Minuten ein Thema. Sie mussten dazu am Vormittag die einschlägigen Wirtschaftszeitungen (Handelsblatt, FAZ, Manager-Magazin, Das Capital usw.) studieren. Wir sind jetzt im Bilde über die "Stahlzoll-Krise zwischen den USA und den EU-Staaten" und über die umstrittenen neuen Online-Angebote der Hausbank des VW-Konzerns "VW Financial Services".

Gefüllt mit vielen Informationen und Eindrücken aus der Praxis eines Großbetriebes, gestärkt durch Kekse und Getränke und versorgt mit Kollegblöcken und Kugelschreibern als Andenken beendeten wird um 17.oo Uhr den Besuch. 
Ein herzlicher Dank an Herrn Marquardt für die kompetente Betreuung, die Geduld bei der Beantwortung von kniffeligen Fragen und die Gastfreundschaft.
Wer auch einmal einen derartigen Nachmittag erleben möchte, wende sich gerne per E-Mail an:
PMarquardt@bhw.de

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