Projekt "Robin"
Bei "Robin" gehen Lehrende und Lernende ins Netz
EU-geförderte Kooperation zwischen
Albert-Einstein-Gymnasium und BHW will neue Unterrichtsmethoden
aufzeigen
"Mein traumhaftes Eigenheim" heißt
das Projekt, das neun Schüler des Albert-Einstein-Gymnasiums
und zehn Auszubildende des BHW zusammenbringt: Unter dem
Dach von "Robin ", der EU-geförderten Regionalen Offensive
für Bildung und Innovation im Weserbergland, sollen die
Schüler und Jugendlichen dabei neue Lernmethoden kennen
lernen und ihre Medienkompetenz verbessern. Deshalb stehe
auch nicht das Produkt der Eigenheim-Finanzierung im Vordergrund,
sondern der Weg dorthin, so Marcus Hennecke, Abteilungsleister
beim BHW.
Der Baufinanzierer hatte sich als
Partner der Kooperation zwischen Schulen und Betrieben im
Rahmen des Robin -Projektes zur Verfügung gestellt. Das
Stichwort heißt "e-Learning". Gemeint ist damit netzbasiertes
Lernen und Lehren. Robin möchte mit seinen Fördergeldern
die Lehrenden mit den speziellen Anforderungen und Möglichkeiten
dieses Unterrichts bekannt machen und die Lernenden ebenso
an die neue Methode heranführen. Ziel ist es auch, die jungen
Menschen frühzeitig mit den Anforderungen der Arbeitswelt
in Kontakt zu bringen. Umgekehrt sollen die Unternehmen
Gelegenheit erhalten, potenzielle Nachwuchskräfte kennen
zu lernen.
Nachdem die Tutoren, die auf der
Plattform "Moodle" geschult wurden, ihre Ausbildung abgeschlossen
haben, soll nach den Osterferien das Projekt von AEG und
BHW starten. Am Ende soll sich zeigen, ob das Modell auch
auf andere übertragbar ist.
Weitere Informationen:
http://robin-weserbergland.de
(DEWEZET v. 07.11.2004)


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